Entwicklungsaufgabe: Über A.I. und was es gerade zu lernen gilt

Entwicklungsaufgabe: Über A.I. und was es gerade zu lernen gilt

Entwicklungsaufgabe: Über A.I. und was es gerade zu lernen gilt

Ich bin ein Spätzünder, war ich schon immer. Irgendetwas ist Trend und ich runzele erst einmal die Stirn. Nicht aus Ignoranz, wirklich. Es ist eher, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie ein Trend etwas Bleibendes in unser Leben bringt. Natürlich liege ich damit nicht richtig. Dieses Internet scheint sich durchgesetzt zu haben und selbst Wärmepumpen haben, trotz der Anstrengungen der Gegenpropaganda, deutliche Steigerungen erreicht. Was gut ist, kommt in unser Leben und auch vieles, was es nicht ist. Natürlich wird nicht jeder Trend Normalität, doch die Veränderbarkeit unseres Alltags, wie schnell sich etwas Neues durchsetzt und alles sich verschiebt, kann uns erschrecken. Mir ging es so mit A.I. also künstlicher Intelligenz. Ich wusste, dass es etwas zu lernen gibt und hab mich dennoch geweigert.

Der Traum vom weniger Tun

Ich kann durchaus verstehen, dass künstliche Intelligenz in so vielen Alltagssituationen Anwendung findet. Ich habs selbst versucht. Hab ein Foto von mir in einer der bekannten Chat-Möglichkeiten hochgeladen und um Anpassung von Frisur und Farbe gebeten. Ok, das Ergebnis war nicht unbedingt überzeugend, dennoch unterhaltsam. Natürlich weiß ich auch, dass mittlerweile Hausaufgaben und Masterarbeiten mit großer Hilfe von A.I. verfasst werden, doch irgendwie hat mich das nicht gerufen. Ich meine, meine Universitätslaufbahn ist zum Glück längst vorbei und die Hausarbeiten, die ich machen muss, lassen sich von keinem Chatbot lösen. Jedenfalls wüsste ich keinen, der meine Fenster putzen könnte. Ich verstehe also das Versprechen des Weniger-tuns aber ich sehe es nicht erfüllt, jedenfalls nicht in meinem Leben.

Falle ich zurück, wenn ich mich verweigere?

Bin ich ein gallisches Dorf? Eine der wenigen, die keine drei künstlichen Assistenten hat und immer noch gerne Texte oldschool am Computer selbst verfasst? Ich glaube nicht. Ich denke, der Trend wird -bewusst oder unbewusst – von vielen verschlafen. Nicht jede von uns wünscht sich mehr Technologie. Nicht jede folgt dem Versprechen. Weniger, um als gallisches Dorf Widerstand zu leisten. Jedenfalls geht es mir so nicht. Es ist eher, dass ich die Angst „den Anschluss zu verpassen“ einfach nicht habe. Ich mag es, eigene Texte zu schreiben. Ich mag, meine Gedanken selbst zu strukturieren. Das ist der Teil meiner Arbeit, der mir Freude macht. Es gibt keinen Grund für mich, das auszulagern. Ich glaube auch, dass mich nichts verpassen kann, was für mich gedacht ist. Kurz: Ich habe hier keine Angst.

Die Welt wird sich verändern, aber vielleicht anders, als wir glauben?

Natürlich verändert künstliche Intelligenz unsere Welt. Mit Sicherheit kann ich das Ausmaß mit meinem laienhaften Blick auch nicht wirklich einschätzen. Ich sehe eher diese riesigen Datenzentren, die mit all dem Wasser auf günstige Weise gekühlt werden. Irgendwo brennen weiter Bäume und es schein mir unsinnig, mehr zu diesem Kreislauf beizutragen. Also esse ich kein Fleisch (Ok, das hat auch noch andere Gründe) und habe all die ChatBots gelöscht. Wenn ich nichts verpassen, warum es dann nutzen? Es ist einfach eine Entscheidung von vielen. Ich messe ihr nicht so viel Gewicht bei. Außerdem glaube ich, die wahre Veränderung wird ganz woanders passieren.

Alles ist Energie

Je mehr ich in Richtung innere Energie denke, umso  mehr kann ich fühlen, wie sie beeinflusst wird von meinen Routinen, meinen Gedanken, meinen Lebensumständen. Es ist simpel: Je verkrampfter ich bin, je angespannter, verspannter, umso mehr versuche ich zu kontrollieren, werde manischer, umflexibler – kurz: Meine Frequenz sinkt. Je entspannter ich bin, je dankbarer, freudiger, liebevoller – umso inspirierter bin ich. Ideen fliegen zu mir an den schönsten Tagen, nicht an denen, die von Anstrengung und Kampf gezeichnet sind. Ich glaube daher, die wirkliche Revolution liegt in diesem Shift. Dieser Veränderung in uns, nicht außerhalb von uns. Ich glaube, darin liegt ein Versprechen für uns alle. Eine Lösung, die subtil und schwer zu greifen ist, oder einfach zu simpel und gleichzeitig zu schwer, als dass wir auf sie vertrauen wollen.

Eine neue Erde

nannte Eckhart Tolle eines seiner beeindruckendsten Bücher (zumindest für mich). Er erklärt darin so wunderbar, wie unser Ego mit all seinen Ängsten und Sorgen, seinem Kontrollwahn und Vermeidungszwängen unsere Frequenz senkt und welchen Einfluss das auf unser Leben und auf die Welt, in der wir leben, hat. Was würde passieren, wenn wir alle ein wenig mehr nach Innen schauen? Unsere Blockaden anschauen? Unsere Limitierungen lernen aufzulösen? Unsere Schmerzen annehmen, als vermeiden? Kühn, oder? Was, wenn das Leben dazu gedacht ist, leichter zu sein? Wenn es darum geht, das Herz zu öffnen und den Geist leerer werden zu lassen? Wenn es eher um Downloads als um To Do Listen geht?

Wirklichkeitscheck

Natürlich weiß ich, dass die meisten von uns nicht in einem Ashram leben, in dem die Tage aus Gebet und Meditation bestehen und es uns vielleicht leichter fallen würde, das Ego hinter uns zu lassen und erleuchtet durch den Kräutergarten zu spazieren. In der Wirklichkeit unseres Lebens ist es schwerer. Menschen ärgern uns, wir haben Verpflichtungen, müssen Geld verdienen. All das ist wahr, aber was, wenn das genau die Aufgabe ist? Wenn die Übung ist, Hoffnung zu behalten und Vertrauen wachsen zu lassen? Wenn wir Liebe und Mitgefühl praktizieren sollten, statt Konkurrenz und Ausbeutung? Wenn wir aufeinander zugehen sollten, statt noch mehr Technologie in unser Leben zu weben? Ich glaube fast: So ist es gemeint. Es beginnt immer in uns.

Meine Tools

Was ich im Alltag immer wieder gerne vergesse. Also habe ich kleine Tools, die mich erinnern. Hier ist eine kleine Auswahl für mein Glück udn meinen Frieden und die Lust, ein wenig Innen zu bleiben mit meiner Aufmerksamkeit (noch viel mehr findest du in meinen Büchern! (Link zum Ecobookstore, non affiliate)):

  • Ich ziehe morgens eine Karte, um ein wenig „Anweisung“ zu bekommen. Tut mir gut. Erdet irgendwie
  • Ich versuche, meinen Körper möglichst „rein“ zu halten. Die Frequenz hängt auch davon ab. Mit einem Kater oder einer Süßigkeitenüberdosis ist mein Geist unruhig und mein Körper gereizt. Wenn ich aber Sport mache, gut esse, genug Wasser trinke, meine Supplements nehme (schreib mir hierzu, wenn du mehr wissen willst)  geht es besser.
  • Am Abend schreibe ich in ein Dankbarkeitsjournal und scanne meinen Körper auf Anspannungen oder „dunkle“ Felder. Tut gut zu wissen, wie ich die loswerde. (siehe unten)
  • Morgens schreibe ich ein paar Seiten in meinem Journal. Das ordnet meine Gedanken oder hilft mir zumindest das Chaos zu erkennen, was in meinem Kopf tobt. Man verliert ganz schön viel Respekt vor dem eigenen Verstand, wenn man ihm konzentriert für 10 Minuten bei all seinen Irrungen und Wirkungen zuhört.
  • Pure Natur, purer Klang: Es gibt außerdem noch Hilfsmittel, die in sich die höchste Frequenz tragen. Das können Mantren sein, die wir singen oder Klangschalen, die ich spiele. Auch ätherische Öle (Werbung) helfen mir. Ich arbeite mit Doterra zusammen, die sich den reinsten, qualitativ hochwertigsten Ölen verschrieben haben. Dasitzt der Grund dafür. Es ist wunderbar (wenn dich das ruft, schreib mir einfach) und  faszinierend, was passiert, wenn ich ein Öl auftrage, um die Energie zu reinigen oder etwas loszulassen. So gut!
  • Kurze Momente der Meditation, des Nach-Innen-gehens, der Ausrichtung. Ich bin mittlerweile ein großer Freund von vielen kleinen Momenten der inneren Einkehr über den Tag. Einen Augenblick lang mein Herz spüren, mich erinnern was zählt und dann erst weitermachen. Hilft mir immer.

Loslegen

Ich glaube fest, dass das Thema Frequenz immer entscheidender werden wird. Opferzustand oder Regie im eigenen Leben? Es ist eine Entscheidung in uns. Was nicht bedeutet, dass das Leben immer leicht sein wird. Es bleibt ein ganzes Stück unberechenbar. Worauf wir Einfluss haben: Wie es in uns aussieht. Das wiederum strahlt nach außen. Hach. So spannend!

Nun lass mich wissen. Nutzt du auch Techniken, um bei dir zu bleiben und deinen Energie in der höchsten Frequenz zu halten? Und wenn ja: Fällt dir das schwer? Arbeitest du mit K.I.? Welche Gedanken hast du dazu?

Von Herzen,

Silja

PS: In meinem Kurs Bliss üben wir am 29.7. einen wunderbaren Atemworkshop passend zum Vollmond. Noch gilt der Code Lion222 für 22,2% auch für diesen Kurs.

Alles zum Thema Frequenz und all meine Techniken zum Loslassen lernst du in der Soul Coach Ausbildung. Der nächste Start ist im September 2026 und ich freue mich jetzt schon riesig (der Gutscheincode gilt zur Zeit (wo ich diesen Post schreibe) noch dort)

PPS: Das Foto hat Miriam gemacht. Du findest sie unter www.liebaeugeln.com !

http://www.liebaeugeln.com

Hallo, ich bin Silja. Gründerin von Glücksplanet und Trainerin, Coach, Yogalehrerin, fröhliche Mama von drei Söhnen, glückliche Ehefrau, begeisterte Pflanzenesserin, beseelte Yogaübende. Mein Herz schlägt für Psychologie und Coaching, Yoga und gutes, gesundes Essen. Ich schreibe mit Leidenschaft über alles, was helfen kann ein glückliches, entspanntes und begeistertes Leben zu leben. Mehr findest du auf meiner "Über mich" Seite. Für tägliche Inspiration folge mir auf Facebook oder Instagram.

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