Das Rezept für den besten Sommer

Das Rezept für den besten Sommer

Das Rezept für den besten Sommer

Jeder Sommer ist anders, oder? Wir selbst verändern uns auf unserem Weg und mit uns unsere Vorlieben und Gewohnheiten, Routinen und Ziele. Dieser Sommer also ist auch wieder ein wenig anders. Ich lese andere Bücher (gerade bin ich beispielsweise sehr eingenommen von Penn Coles Everflame Reihe), bin verliebt in andere Serien (in diesem Jahr Off Campus statt Summer I turned pretty) und habe andere Routinen. Dennoch gibt es kleine Besonderheiten, die es mir wie jedes Jahr leichter machen einen guten, meinen besten Sommer zu haben. Einfach, weil trotz aller Unterschiede doch immer etwas gleich bleibt und das ist gut so.

Gibt es ein Rezept für den Sommer?

Um den besten Sommer haben zu können, müssen wir uns die Energie von Sommer und Sonne anschauen. Viele verwechseln den Sommer mit seiner Wärme und seinem Feuer mit der Zeit der Leidenschaft, doch das kann dann schnell zu viel werden. Der Sommer ist auch eine Zeit des Ausatmens, der Entspannung, des Ankommens. Es ist schließlich die Halbzeit des Jahres, der Moment, in dem wir Revue passieren lassen können was war und was noch sein darf. Kein Rennen bringt uns jetzt weiter, wir können die Schritte mit Bedacht ausführen. Was will ich wirklich? ist eine gute Frage, doch sie lenkt uns zu der Idee, dass die eine Entscheidung nötig ist, es nur den einen Weg geben könnte.  Als könnten wir falsch liegen mit dem, was wir tun. Was aber, wenn alles ein Strom ist und wir ein Stück gehen und korrigieren können, ein Stück gehen und umdrehen, ein Stück gehen und nach vorne springen – und nichts, weder das Eine noch das Andere, besser wäre? Vielleicht ist das Rezept ja, es nicht richtig, sondern sich selbst einfach richtig schön zu machen?

Ent-spannen leren

Das beste Rezept für den Sommer ist für mich die Leichtigkeit einzuladen, was meist nicht über Nacht geht. Leichtigkeit braucht das Aufgehen in diesem Moment, braucht das sich-selbst-nicht-zu-ernst-nehmen. Für Leichtigkeit brauchen wir die Lust, unsere Gedanken steuern zu lernen und die Freude am inneren Ausrichten auf das Gute. Optimismus ist eine Übung, kein Zustand, genau wie Vertrauen, Frieden, ja sogar Liebe. Erst, wenn wir die Aufgabe annehmen, haben wir die Chance etwas zu verändern. Wenn wir nicht auf „leichte“ Umstände warten, sondern verstehen, dass sie in uns wächst, diese Leichtigkeit, wenn wir uns nur ein wenig entspannen. Auf Instagram habe ich heute meine drei liebsten Sommer-Journalfragen geteilt. Jeden Morgen mit klaren Gedanken und dem inneren Aufräumen zu beginnen, hat viel für mich verändert (schau hier für die genauen Fragen) und mich entspannt. Statt mit einer To Do Liste beginnt der Tag anders, und das ist gut so.

Was passiert, wenn wir uns ausrichten?

Das Ausrichten am Morgen ist am einfachsten: Unser Kopf ist noch nicht so voll, wir noch nicht so abgelenkt. Ein Moment journalen ordnet unsere Gedanken und hilft dabei, uns in die richtige Stimmung für den Tag zu verfrachten. Unser Kopf unterscheidet ja nicht, ob wir etwas erinnern oder erleben. Darum ist es so viel besser gute, wunderbare Fragen für einen guten, wunderbaren Tag zu finden als auf Rettung zu warten. Wenn wir uns ausrichten geben wir ein Signal in unser Gehirn, die Inhalte unserer Umgebung herauszufiltern, die im Einklang mit dieser Ausrichtung sind. Das funktioniert so ähnlich, wie wann man ein rotes Auto kaufen will -plötzlich sind überall rote Autos. Hoffnungsvolle Gedanken helfen daher dabei, hoffnungsvolle Aspekte in unserem Leben zu erkennen. Unser Tunnelblick wird von drohenden Gefahren auf Möglichkeiten erweitert. Das ist wunderbar und verändert unsere ganze Energie. Schultern sinken, ein Lächeln kann kommen.

Der beste Sommer

Was ist überhaupt der „beste Sommer“? Der, in dem wir reich wurden oder die Liebe unseres Lebens fanden? Oder ist jeder Sommer ein guter? Für mich ist es ein Sommer, in dem wir fühlen können, wie warm die Luft ist und unseren Bauch nicht einziehen, sondern den Moment genießen. Es ist der Sommer, in dem wir tun, was wir uns wünschen und gleichzeitig unsere Verpflichtungen und Einschränkungen nicht als Ballast sehen, sondern als wichtige Aufgabe. Der beste Sommer enthält unseren Lieblingskuchen genauso wie unseren Lieblingssalat, lässt uns Sport machen, Ausflüge und faul rumliegen. Er ist nicht so viel anders als unser Alltag. Er ist so wunderbar bunt, wie unser Alltag sein sollte. Er fühlt sich leicht an, verspielt, klar, tiefgründig. Es ist ein Sommer, in dem wir mit uns verbunden sind.

Innere Verbindung aufbauen

Meine Lieblingsübung für eine gute innere Verbindung ist auch in der ersten Lektion der Soul Coach Ausbildung enthalten. In dieser Ausbildung lernen die Teilnehmerinnen in über 10 Monaten alle meine Coaching Techniken und tauchen tief ein in den Weg der eigenen Seele. In Lektion eins üben wir immer folgendes: Du beginnst deinen Atem zu spüren. Mach das jetzt direkt. Fühl, wie du ein- und ausatmest und lass zu, dass ein Teil deiner Aufmerksamkeit dorthin gleitet. Präsenz ist, wenn du nicht völlig im Außen aufgehst, dich nicht ganz auflöst in dem, was um dich passiert, sondern weiter bei dir bleibst. Bei dir bleiben bedeutet nichts anderes als deinen Körper zu fühlen. Also fühl deinen Atem, während du hier liest. Merkst du, wie dich das beruhigt? Mehr Übungen gibt es übrigens am gratis Soul Coach Workshop am 6.8.26 um 20 Uhr! Den Link gibt es im Newsletter. Meld dich einfach hier auf der Seitenleiste (am Rechner) oder weiter unten (am Handy) für die Gückspost an und reservier dir deinen Platz.

In einer Welt die rennt, summen

Anhalten ist ein revolutionärer Akt, der insbesondere in Menopause und Perimenopause so wichtig wird. Wenn unser Körper im Umbruch ist, die Hormone verrückt zu spielen scheinen, dann tut jede Pause gut. Jedes Anhalten ist ein Weg nach innen, ein Weg zu dir. Also nutz diesen Sommer um ein wenig auf der Wiese zu liegen, zähl Wolken, atme tiefer. Du hast es dir verdient! Und wusstest du, dass du, wenn du summst, dein Nervensystem regulierst? Ist das nicht spannend? (Wenn du mehr Tipps brauchst, dann schau in mein drittes Buch „Wechseljahre – Befreiungsjahre“. Du findest es überall im Buchhandel oder hier  – non affiliate Link zum Ecobookstore)

Öle nutzen

Wer hier schon länger ist weiß, dass ich mit äthersichen Ölen arbeite und man sie sogar über mich kaufen kann. Der folgende Tipp ist also strenggenommen Werbung: Aromatherapie wirkt ähnlich wie Klang oder Yoga wunderbar auf unser Nervensystem. Du riechst etwas – und es reagiert, oder? Dein Verstand kann diese Reiz-Reaktions-Kette kaum beeinflussen. Darum ist es so kraftvoll für den besten Sommer ein paar Öle parat zu haben und mit ihnen kleine, feine Routinen zu entwickeln. Momentan (vom 21. bis zum 27.7.26 oder solange der Vorrat reicht) kannst du die sogenannten BOGOS kaufen. Hier bekommst du immer ein Öl geschenkt, wenn du ein anderes kaufst. Welche Paarungen es gibt udn wie ich die Öle finde, erkläre ich dir hier im Video. Wenn du einen Link brauchst um die Öle zu kaufen und in mein Team zu kommen, damit ich dir alle erklären kann, schreib mir einfach!. Schau, ob es dich ruft.

Hab die beste Zeit,

von Herzen,

Silja

 

PS: An Vollmond am 29.7. um 20 Uhr gibt es eine gemeinsame Atemmeditation mit mir. Es wird befreiend, magisch, wunderschön. Schau hier für alle Informationen. Noch kannst du hineinspringen.

PPS: alle Fotos (bis auf das mit den Blumen) hat die wunderbare Miriam Dierks gemacht. Du findest ihre Webseite hier.

Hallo, ich bin Silja. Gründerin von Glücksplanet und Trainerin, Coach, Yogalehrerin, fröhliche Mama von drei Söhnen, glückliche Ehefrau, begeisterte Pflanzenesserin, beseelte Yogaübende. Mein Herz schlägt für Psychologie und Coaching, Yoga und gutes, gesundes Essen. Ich schreibe mit Leidenschaft über alles, was helfen kann ein glückliches, entspanntes und begeistertes Leben zu leben. Mehr findest du auf meiner "Über mich" Seite. Für tägliche Inspiration folge mir auf Facebook oder Instagram.

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