Go vegan – wieso ich nur Pflanzen essen und wie du das auch mal testen kannst

Go vegan – wieso ich nur Pflanzen essen und wie du das auch mal testen kannst

Go vegan – wieso ich nur noch Pflanzen essen mag und wie du auch mit kleinen Schritten Großes verändern kannst

Kaum eine Entscheidung hat mein Leben so positiv verändert, wie die Idee nur noch Grünzeug zu futtern und auf Milchgedöns und Fleischkram zu verzichten. Darum wird es Zeit mal drüber zu schreiben und mit euch zu teilen, warum ich das so mache und wie ich die Umstellung gut durchgehalten habe. Erstmal eine kleine Motivation: Man merkt den Unterschied am eigenen Wohlbefinden physisch und psychisch sofort, darum ist dies eine Liebeserklärung an das pflanzliche Essen, denn es tut allen so gut. Vielleicht motiviere ich ja den ein oder anderen eine kleine pflanzliche Testphase einzulegen? Und selbst die, die gerade Angst um ihr Kotelett haben: Vielleicht habt ihr Lust mal probeweise einen Teil eurer Ernährung umzustellen? Mal was auszuprobieren? Für einen gesunden Geist, knackigen Hintern, jede Menge glücklicher Tiere und vieles mehr? Ich sag: Es lohnt sich.

Wieso ich nur noch Pflanzenkram esse

Ich bin nicht stolz drauf, aber 40 ganze Jahre habe ich alles gegessen. Echt alles! Ich habe geglaubt Hähnchenbrust sei gut für mich, Milchprodukte würden mich vor Osteoporose schützen und für eine ausgewogene Ernährung müsste ich auf ausreichend Käse und regelmäßigen Fleischkonsum achten. Eier wurden in die Pfanne geworfen, genauso wie irgendwelcher Schinken aufs Brot gelegt. Zu einer Freundin, die immer mal sehr vegane Momente in ihrem Leben hat, hab ich voller Inbrunst zum Thema Pflanzen essen nur ein „das könnte ich nie“ entgegen geworfen.

Nun denn, die Wende kam mit einem Buch und mir fielen die Schuppen von den Augen: Au weia! Mit meiner bisherigen Ernährungsweise unterstützte ich massenhaftes Tierleid, massive Umweltschädigungen und den Hunger dort, wo die Ärmsten leben. Wie hätte ich, mit all dem neuen Wissen, einfach weiter essen können?  „Be the change you wish to see“ sagte Gandhi und so dachte ich: Ok, ich versuchs mal. Vielleicht solange, bis es wieder weg geht und ich das nächste Steak bestelle?

Was der Körper macht, wenn man plötzlich nur noch Pflanzen isst

Tja, dazu kam es nie, denn ich hab mich überhaupt noch nie so gut gefühlt, wie seit dieser Umstellung. Unser Körper ist ein Wunderwerk und unsere Zellen erneuern sich ständig! Was wunderbar ist, denn es bedeutet: Wenn wir etwas wirklich nachhaltig verändern, dann spüren wir die angenehmen Effekte ganz, ganz schnell. Bei mir begann die Veränderung rasant, in den ersten zwei Monaten mit rein pflanzlicher Kost passierte folgendes:

  • Schon nach 2-3 Tagen war ich frischer und wacher.
  • Nach einer Woche sah meine Haut ein wenig rosiger aus, meine Neigung zu Ekzemen verbesserte sich.
  • Nach ein bis zwei Wochen fühlte ich mich unbeschwerter, leichter und war weniger ängstlich.
  • Die Toilettengänge wurden häufiger, alles (äh, ihr wisst wovon ich gerade schreibe?) wurde etwas weicher.
  • Nach einem Monat hatte ich bereits 2 Kilogramm Gewicht verloren.
  • Die Infekte wurden seltener, der Schlaf erholsamer.
  • Nach zwei Monaten war meine Haut deutlich glatter und ich fühlte mich voller guter Energie.

Wie es heute is(s)t

Und all das hält bis heute an. Ich war nie fitter, leichter, glücklicher als jetzt! Ok, das liegt sicher auch an dem tollen Mann an meiner Seite, meiner süßen Familie und all dem Yoga- und Coachinggedöns, das mich in meinem Leben begleitet – aber ich weiß genau: Die Ernährungsumstellung war ein Meilenstein und den möchte ich nicht mehr missen. Mittlerweile experimentiere ich viel herum, esse sehr gesund und freu mich das fabelhafte Gefühl in meinem Körper. Manchmal werde ich gefragt „ob das jetzt nicht schwierig sei?“ und ich denke nur: Nein. Sowas von nicht. Ich fühle einfach, dass es das Richtige für mich ist.

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Los geht´s – starte ein Experiment

Wenn du Lust bekommen hast, mal etwas Neues auszuprobieren, wenn du dich besser fühlen willst, leichter werden willst oder schon länger damit geliebäugelt hast, aber nie den Mumm hattest es durchzuziehen – dann ist dieser Post was für dich. Ich verlinke gleich eine ganze Menge Posts mit tollen Ernährungstipps und außerdem bekommst du den Masterplan, wie du eine solche Umstellung auch schaffen kannst.

Wieso ein ganzer Monat Sinn machen kann

Erstmal ist es toll, dass dich das Thema interessiert – nun musst du nur überlegen, was du genau ausprobieren willst. Willst du einfach etwas gesünder essen und darum ein wenig mehr Richtung vegan gehen? Oder willst du mal ausprobieren wie es ist? Bist vielleicht schon Pflanzenfutterer und liest aus reiner Neugier? Ich bin gespannt und rate dir, wenn momentan noch alles mögliche auf deinem Teller landet: Probier einen ganzen Monat aus. Einmal bekommst du so einen Eindruck davon, wie ein pflanzlicher Alltag aussehen kann und dann gibst du deinem Körper eine Chance dir die positiven Effekte dieser Ernährungsweise wirklich zu zeigen. Nach ein paar Wochen hört auch der Appetit auf Käse und Co auf – einfach weil sich deine Darmflora verändern wird. Wichtig, das zu erleben. Lust bekommen? Dann versuch einen ganzen Monat- der Effekt ist immens und es gibt lauter so leckere Sachen:

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Das Warum klar haben

Immer, wenn wir was verändern wollen, sollten wir klar sehen warum. Unten liste ich gleich eine Menge toller Bücher auf, die dir wichtige Informationen geben und erklären, was alles toll daran ist vegan zu essen. Überleg aber mal für dich, willst du:

  • etwas für deine Gesundheit tun?
  • dich nicht mehr an dem ganzen Tierleid beteiligen?
  • die Umwelt schonen?
  • für eine gerechtere Verteilung von Lebensmitteln aktiv werden?

Was auch immer dein Grund ist, hab ihn klar und vor Augen. Mir haben die Bücher unten sehr die Augen geöffnet, auch Filme wie Earthlings oder Forksoverknifes geben tolle Informationen und machen den Schritt leicht und logisch, denn es gibt so viele gute Gründe! Nicht nur, dass unfassbare Qualen in diesen „Tierfabriken“ passieren, auch all die Kuhpupse und Ausscheidungen der Tiere sorgen für eine irrsinnige Belastung unserer Umwelt. Studien zufolge werden der „Tierwirtschaft“ 50% des Klimawandels zugeschrieben und eine pflanzliche Ernährung könnte 40% der Treibhausgasemission einsparen. Wir würden ohne all den Fleischkonsum auch noch viel Wasser sparen und all die Ackerflächen, die wir heute für Tierfutterproduktionen nutzen, könnten zum Anbau von Getreide und mehr genutzt werden, um dem Hunger auf der Welt ein Ende zu bereiten. Und Achtung Vegetarier: Auch die Milchproduktion wird hier dazugezählt.

Körperliche Folgen einer veganen Ernährung

Wenn du eine vernünftige vegane Ernährung beginnst, die sich nicht nur auf Pudding, Chips oder anderen offensichtlich nicht gesunden Kram gründet, dann sind die kurz- und langfristigen Folgen einer veganen Ernährung toll. Bei mir oben hast du das ja schon gelesen. Du wirst dich energiegeladener, gesünder und fitter fühlen. Manche Krankheiten verschwinden gar oder verbessern sich rapide.

Womit Fleisch, Fisch und Eier in Verbindung gebracht werden

Einmal liegt das daran, dass Pflanzen eher basisch sind und damit die Risiken für alle Krankheiten, die einer zu sauren Ernährung zugeschrieben werden, minimiert werden. Außerdem sorgt der Verzicht auf Milchprodukte für eine Menge Vorteile. Milch wird in Verbindung gebracht mit Asthma, Allergien, Diabetes, Hormonprobleme, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und Übergewicht. Wir sind einfach auch das einzige Lebewesen, was die Muttermilch von einer anderen Spezies mag. Wenn man sich das mal überlegt, kommt einem der Camembert gleich bisschen merkwürdig vor, oder? Bei Fleisch ist es nochmal krasser. Das Leid in all den Schlachthäusern wird in Verbindung gebracht mit Panikattacken bei Menschen, denn wir essen die Stresshormone der Tiere im Fleisch gleich mit. Außerdem wird dem Fleischkonsum eine Verbindung zu diversen Krebserkrankungen zugeschrieben. Dazu gab es sogar mal was in der deutschen Presse. Tja, und dann noch Eier: Liebe Leute, Eier sind Fortpflanzungszellen des Huhns und enthalten irrsinnig viel Cholesterin. Und auch Fisch ist nicht so toll, denn auch unsere Weltmeere sind oft belastet und bald sowieso leergefischt und wer mal einen Bericht über die Zuchtstationen von Garnelen und Co. gesehen hat, weiß, warum das Zeug nicht gesund sein kann.

Es gibt also genug Gründe, den Konsum einzuschränken oder ganz zu verweigern. Damit das auch klappt kannst du:

Hinderliche Glaubenssätze ausmisten

Als ich den Entschluss gefasst habe nur noch Pflanzen zu essen, war ich erstmal tief traurig. Ich vermisste quasi sofort die unbeschwerten Restaurantbesuche, die gemütlichen Grillabende, die kulinarischen Ausflüge und das wahllose Genießen. Meine erste Idee von der neuen Ernährungsweise war: Das wird schwer. Und, wie das so ist mit den selbsterfüllenden Prophezeiungen, traf auch diese ein. Keine Ahnung von nix kochte ich schreckliche Tofukreationen und verstörte die gesamte Verwandtschaft mit einem wirklich grausig schmeckenden veganen Käsekuchen. Daher ist es wichtig nicht nur Rezepte zu kennen sondern auch die Blockaden in deinem Kopf. Frag dich:

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Was glaube ich über das vegane Essen?

Glaubst du: Das wird ein Genuss? Endlich kann ich mal neue Rezepte ausprobieren? Ich freu mich schon meinen Körper zu reinigen? Ich bin gespannt auf mein neues Körpergefühl? – Dann ist alles gut, ungefähr so sollte sich das in deinem Kopf anhören. Wenn es auch noch andere Stimmen gibt, die Dinge sagen wie: Das schmeckt bestimmt nicht. Mir wird das ganz schwer fallen. Das ist total kompliziert. – Dann wird es Zeit zu überlegen, was deine Sorge ist. Meistens haben wir verschiedene Sorgen, einfach weil das, was kommt, neu ist. Die Klassiker sind:

Nicht wissen, was man einkaufen soll

Vor dem ersten Supermarktbesuch graut dir schon? Dann lies mal meinen Artikel zum Thema Vorratshaltung. Da findest du eine ganze Menge Lebensmitteln, die ich immer im Haus habe. Noch dazu sind sie gesund und vegan und Grundlage für ganz viele Rezepte auf Glücksplanet. Eine gut sortierte Vorratskammer ist toll, um die ersten Tage gut zu überstehen.

Nicht wissen, was man kochen und einpacken soll

Wie ich esse habe ich hier und hier schon mal beschrieben und hier findest du eine kleine Anleitung, wie du auch noch gesunde Sachen mit zum Job nehmen kannst und wie ich das mit den Vorbereitungen handhabe steht hier. Es gibt eine ganze Batterie toller Kochbücher und Blogs. Die Vielfalt hat es mir so leicht gemacht und wird dir auch helfen.

Angst vor den Reaktionen anderer

Du hast keine Lust aufzufallen? Plötzlich als Körnerfresser abgestempelt zu werden? Willst keine blöden Sprüche? Kann ich total verstehen. Anfangs ist das ungewohnt und gerade wenn man etwas testet, mag man die geballte Aufmerksamkeit oft nicht so gerne. Ich habe meine Umstellung am Anfang gar nicht groß thematisiert. Von „ich probiere gerade was aus“ über „habe ich heute Lust zu“ ist alles erlaubt. Deine Liebsten solltest du allerdings einweihen. Sie werden dich bestimmt supporten. Wenn sie sich erschrecken sollten und Angst um ihr leckeres gewohntes Essen haben, dann erklär einfach mit viel Ruhe, was deine guten Gründe sind ohne missionieren zu wollen – das wirkt Wunder. Im Restaurant übrigens bekomme ich oft auf eine nette Nachfrage die tollsten Teller (siehe oben)- lass dich also positiv überraschen!

Angst vor Mangelerscheinungen?

Siehst du dich schon ausgezehrt die Straße langschlurfen? Keine Energie mehr, da die wichtigsten Quellen hierfür fehlen? Hm, komischerweise sind eine ganze Anzahl an Menschen, die Höchstleistungen vollbringen vegan. Triathlet Brendan Brazier ist das beste Beispiel. Er hat ganze Bücher darüber geschrieben, wie und warum eine pflanzliche Ernährung die optimale Voraussetzung für Höchstleistungen ist (s.u.). Worauf du allerdings achten musst, ist eine ausgewogene Ernährung und die Zufuhr von Vitamin B12. Ich nehme im Winter auch noch hochdosiertes Vitamin D3 – aber das liegt eher an den grauen Tagen hier.

Angst, dass nichts mehr schmeckt

Magst du Gemüse? Salate? Körner und Kerne? Getreide und Obst? Dann wirst du die pflanzliche Ernährung lieben. Natürlich ist das kochen anfangs eine ganz schöne Umstellung aber es macht so viel Spaß! Man beginnt herum zu experimentieren und selbst wenn dazu keine Zeit ist, lassen sich einfache Dinge schnell ersetzen. Man braucht also eigentlich nur ein paar kleine Dinge ändern und schon ist was Gutes getan.

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Was du wie ersetzen kannst:

1 Ei im Kuchen oder Pfannkuchen ist gleich:

  • 2 EL Leinsamen mit 2-3 EL warmen Wasser (gibt dir außerdem Omega-3 -Fettsäuren)
  • 3 EL Apfelmus oder 1/2 Banane (schon mit braunen Sprenkeln) wenn du einen fruchtigeren Kuchen magst
  • 1 gestrichener TL Backpulver, wenn du es nur etwas fluffiger willst

Milch ersetzen durch:

  • Hafermilch (mein Mann mag die Vanille-variante sehr im Kaffee)
  • Mandelmilch (I love – aber selbstgemacht oder ungesüßt)
  • Sojamilch (gut bei Kartoffelpürree finde ich, aber Hafersahne geht bei Püree auch gut)
  • mittlerweile gibt es auch Reismilch mit Kokos, Buchweizenmilch und und und -alles mal probieren -schmeckt bestimmt was von!

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Fleisch oder Fisch ersetzen durch

  • Quinoaburger, Bohnenburger oder Gemüsebratlinge wie z.B. meine Zucchiniplätzchen
  • Tempeh ist auch toll, dass sind fermentierte Sojabohnen – sehr lecker, besonders wenn er mariniert wurde
  • wer nicht auf Gluten verzichtet, kann Seitan nehmen, da ist Weizeneiweiß die Grundlage
  • Sojaprodukte (bitte auf Bio und auf vernünftige Herstellung achten) kommen bei uns auch manchmal auf den Tisch
  • Bolognesesoße mache ich gerne mit Sonnenblumenkernen oder mit kleingedrücktem Tofu wie in diesem Rezept

Bist du bereit es mal zu probieren? Oder worauf achtest du bei deiner Ernährung? Ich bin gespannt und freu mich von dir zu hören.

stay happy & healthy,

Silja

PS: Meine Lieblinsgbücher (und wenn du es nicht zum Lieblingsladen schaffst und über die Links bestellst, profitiere ich ein wenig davon)

zum Thema fit und Höchstleistungen:

Zu den Grundlagen gesunder Ernährung:

Zu den Grundlagen warum und wieso:

Mein Einstieg ins vegane Leben:

Gut auch:

Und warum wir die Hunde nicht essen wollen und wie verrückt das ist:

Hallo, ich bin Silja. Gründerin von Glücksplanet und Trainerin, Coach, Yogalehrerin, fröhliche Mama von drei Söhnen, glückliche Ehefrau, begeisterte Pflanzenesserin, beseelte Yogaübende. Mein Herz schlägt für Psychologie und Coaching, Yoga und gutes, gesundes Essen. Ich schreibe mit Leidenschaft über alles, was helfen kann ein glückliches, entspanntes und begeistertes Leben zu leben. Mehr findest du auf meiner "Über mich" Seite. Für tägliche Inspiration folge mir auf Facebook oder Instagram.

10 Kommentare

  1. Sarah 1 Jahr vor

    Toller Beitrag! Ich habe mich vor einigen Monaten 30 Tage vegan ernährt und es hat mir so gut getan. Jetzt bin ich langsam dabei, tierische Produkte aus meiner Ernährung zu streichen. Ich habe es noch nicht ganz geschafft, aber hoffentlich bald!

    • Autor
      Silja 1 Jahr vor

      Hallo Sarah!

      Super dass du schon so viel geschafft hast! Der Rest kommt sicher auch noch. Wenn ich helfen kann, dann melde dich.
      Bis bald und liebe Grüße
      Silja

  2. Jessica 1 Jahr vor

    Guten Morgen, Silja 🙂 spannend, Dein veganer Alltag.

    Darf ich fragen welches Vitamin D3 Du nimmst und in welchem Zeitraum? Das ist das „Sonnenvitamin“ – oder?

    Zum Thema Fleisch: Wir essen es mittlerweile sehr selten. Mein Mann und ich haben vor ein paar Wochen beschlossen die Scheibe(n) Wurst auf dem Knäcke, Brot oder Brötchen wegzulassen und diese durch verschiedene Gemüseaufstriche zu ersetzen. Lecker!

    Eine Unterhaltung mit meiner Freundin fand ich vor Jahren sehr spannend, fiel mir wieder ein als wir beschlossen im Alltag eher Fleischlos zu essen – sie war 2 Jahre Vegetarierin und hatte in dieser Zeit (fast) keine Ängste. Das deckt sich mit dem was Du schreibst und man sieht, was im Körper (negatives) passiert.

    Fühl Dich gedrückt, Jessica

    • Autor
      Silja 1 Jahr vor

      Hallo Jessica,

      Super was ihr schon alles macht! Und dass was deine Freundin berichtet hat, habe ich genauso erlebt. Spannend oder?
      Zum Vitamin D3 mal so und mal so. Wenn es Herbst ist poste ich mal was ich nehme ok? Erinnere mich nämlich nicht an die Marke vom letzten Jahr ?
      Liebe Grüße und bis bald
      Silja

  3. Mel Lavender 1 Jahr vor

    Hallo Silja!
    Hast du dich damals von einen auf den anderen Tag vegan ernährt oder hattest du eine „vegetarische Überbrückungsphase“?

    • Autor
      Silja 1 Jahr vor

      Hallo Mel,
      Das Buch „anständig essen “ war so eindrucksvoll dass ich auch mit dem Milch und Eizeugs durch war. Der Film Earthlings hat sein Übriges getan.
      Liebe Grüße
      Silja

  4. Nina 1 Jahr vor

    Liebe Silja,

    wie regelst Du das mit Deinem
    Sohn. Ist bei uns oft großes Thema.
    Pfannkuchen lieben meine inzwischen lieber vegan als herkömmlich. Aber mit Veganer Lasagne oder Pizza muss ich nicht kommen. Käseersatz für meine Kinder habe ich noch nicht gefunden.

    Lieben Gruß,
    Nina

    • Autor
      Silja 1 Jahr vor

      Hallo Nina,
      Mein Jüngster ist 8 und isst wie mein Mann vegetarisch. Vegane Lasagne mache ich mit Béchamel (klassisches Topping anstelle von Käse auch bei vielen Italienern) und das essen alle. Er mag aber auch manchmal Käse. Auf Pizza auf jeden Fall. Sojajoghurt schmeckt ihm gut – Kokos leider nicht. Also wir testen und ich bemühe mich nicht zu missionieren. Der Milchproduktekonsum ist allerdings sehr gering.
      Hilft dir das? Ich finde es schwer zu entscheiden. Man hängt zwischen Verantwortung und jeder muss seinen Weg finden – aaaaah
      Liebe Grüße
      Silja

  5. Claudia 1 Jahr vor

    Die (guten) Folgen deiner veganen Ernährung habe ich auch schon gespürt. Allerdings nicht in der veganen Form sondern als quasi anti-veganer mit Kohlenhydratintoleranz als ich Zucker und alles mit -ose und -it als Endung gestrichen habe. Mittags gehen bei mir (gesunde) Kohlenhydrate, daher koche ich oft mit lt meinen Kids gesundem Zeugs wie Quinoa, Bulgur, Einkorn, Dinkel und die Freude bei meinen Lieben ist nicht gerade groß. Fleisch gibts ab und zu. Worauf ich aber nicht verzichte ist Käse und Eier, dafür bin ich kein Freund von Soja seit meiner Schwangerschaft nr1 als ich genauer nachgelesen habe, welchen Einfluss das auf den Hormonhaushalt hat. Mit Kokosöl und co stehe ich aus Umweltschutzgründen auf Kriegsfuß, daher werden die veganen Rezepte die ich auch ausprobiere doch abgewandelt. Schön war für mich in deinem Artikel, dass du deinen Weg so nachvollziehbar geschildert hast und Akzeptanz gegenüber den nicht-veganen-Zeitgenossen zeigst. Freu mich schon auf weitere. glg

    • Autor
      Silja 1 Jahr vor

      Liebe Claudia,
      das hört sich doch auch gut an. Ich denke, jeder muss seinen Weg finden. Danke, dass du teilst wie ihr das handhabt. Ich wünsch dir weiterhin ganz viel Spaß beim Essen und gesund -essen sowieso und schicke liebe Grüße
      SIlja

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