Entspannte Weihnachten – mit Yoga & mehr

Entspannte Weihnachten – mit Yoga & mehr

Entspannte Weihnachten – mit Yoga & mehr

Die Feiertage rollen auf dich zu und du rennst noch mit Lametta im Haar von Einkaufszentrum zu Einkaufszentrum? Nimmst im Akkord die Pakete für alle 25 Nachbarn entgegen und bist von 10 – 23 h an allen Feiertagen durchgetaktet? Ok, vielleicht nicht ganz so schlimm – aber ein wenig hast du Sorge vor Stresst statt Glückseligkeit an den Feiertagen? Dann wird es Zeit, dass du DAS Programm für entspannte Weihnachten bekommst! Denn letztlich ist es so: Nur du kannst für dich sorgen. Nur du weißt, was für dich gut ist. Nur du kannst dir Raum verschaffen. Dieser Post ist darum für alle, die jetzt schon leicht nervös sind. Atmet durch! Alles wird gut, wenn ihr ein paar kleine Kniffe beachtet.

Kleine Tricks für entspannte Weihnachten

Ich finde, es gibt immer mal wieder Momente, die fordere uns heraus. Für den einen ist es die Schrankwand von Ikea, die einfach nicht gerade stehen will, für wieder andere sind es Momente voller Familienterminen und Geschenken. Weihnachten, entweder man liebt es oder man ist leicht gestresst. Und obwohl ich voll und ganz zur Fraktion der Weihnachts-Fans gehöre, nutze ich trotzdem jedes Jahr ein paar kleine Tricks, um nicht ins Feiertags-Hamsterrad zu geraten. Alles ist wirksam und einfach, also probier mal aus:

Weihnachten wird echt entspannt, wenn du

….deine Erwartungen in den Griff bekommst!

Du träumst vom Traumgeschenk, von perfekten Momenten und Kristallgläsern voller Champagner und ahnst jedoch, dass es Weichpakete (nicht die coolen), säuerlichen Weißwein und Brühwürstchen geben wird? Dann atme tief ein und grins mal über deine Erwartungen – wie auch immer sie aussehen. Sie zeigen nichts anderes als deine Sehnsüchte. Leider meinen wir meist, dass sie das zeigen, was wir verdient hätten und sind dann bitter enttäuscht, wenn andere uns enttäuschen. Zu verstehen, dass deine Erwartungen dir all die Situationen verderben, ist ein guter Schritt. Als Gegenstrategie kannst du dir übrigens gut den Worst Case ausmalen. Hilft mir immer ungemein und ist sehr lustig. Spiel mal durch, wie es aussehen würde, wenn echt alles schief geht. Lass meinetwegen die Torte auf dem Teppich landen und den Weihnachtsbaum in Gedanken umkippen – die Anarchie eines solchen kleinen inneren Films ist spitze und außerdem kannst du jetzt nur noch positiv überrascht werden.

….trotz allem auf eine gute Morgen- und Abendroutine achtest!

Egal, was alles los ist und wie fern du von deinen sonstigen Tagesabläufen bist: Sorg dafür, dass der Rahmen deines Tages so ist, wie du ihn magst. Für mich heißt das: Ayurveda und meditieren, egal wo ich bin. Dankbarkeitstagebuch am Abend und ein paar gute Gedanken vorm Einschlafen. Was auch immer dir hilft, gönn dir diese Zeit, setz sie durch, erklär anderen, dass du das brauchst und deine Laune wird so viel besser sein.

….dir ein wenig Zeit für Yoga, Atmung und Meditation nimmst!

Ich hab dir heute meine persönlichen Lieblingsübungen für die Zeit der Feiertage mitgebracht. Versuch jeden Tag ein paar Minuten auf der Matte zu sein und wenn das nicht geht, dann wenigstens kurz mal zwischendrin ein Asana oder eine Atemübung zu machen. Es ist wie mit einem Akku- -du musst dich immer wieder aufladen und was wäre besser dazu geeignet als Yoga?

Yoga für entspannte Weihnachten

Ok, hier kommen meine Lieblingsübungen und sie sorgen für Erdung, Entgiftung, Energie und Balance. Also für alles, was du brauchen kannst, wenn du feiern und trotzdem bei dir sein willst.

1.) Am Morgen: Nauli

Kennst du Nauli? So heißt die sanfte Massage deines Magen- und Darmtraktes durch deine eigene Bauchmuskulatur. Ich habe die Technik in meiner Yogaausbildung kennengelernt und liebe sie. Jeden Morgen, ein paar Runden lang, massiere ich so meine Innereien, kurbele den Stoffwechsel und die Verdauung an und kann entspannt darauf zählen, dass die Entgiftung danach im vollen Gange ist.

Nauli

So gehts:

Für Nauli stell deine Füße hüftbreit auf und beug deine Knie ein wenig. Stütz dich mit deinen Armen auf deinen Knien auf und atme erst ein und dann vollständig aus. Zieh deinen Bauchnabel leicht nach oben und zur Wirbelsäule und den Bauch quasi ein. Die Hände drückst du auf die Knie, so dass deine Schultern einen kleinen Katzenbuckel formen. Dann beginn deinen Bauchnabel mit Hilfe der Bauchmuskeln kreisen zu lassen. Macht er natürlich nicht wirklich, aber mir hilft die Vorstellung das hinzubekommen. Du kannst auch erstmal damit anfangen in dieser Position (und der Atemleere) deine Bauchmuskeln anzuspannen und wieder zu lockern. Probier einfach rum, es braucht etwas Übung. Wenn du das einen Moment gemacht hast, richte dich auf und atme ein.

Mach ein paar Runden und genieß die entgiftende, anregende Wirkung. Super Übung für alle, die einen Kloß und/oder ein Glas Wein zuviel hatten!

2.) Wann immer du einen Harmonie-Schub an Ausgeglichenheit brauchst: Wechselatmung

Die Wechselatmung ist eine meiner favorisierten Atemtechniken, ich übe sie seit Jahren. Ihre Wirkung ist phänomenal, denn sie gleicht unsere Energien ein wenig aus und schafft einen guten inneren Fokus.

Wechselatmung

So gehts:

Sitz aufrecht in einer entspannten Haltung und winkle den Zeige- und Mittelfinger deiner rechten Hand an. So stehen nur noch Daumen, Ring- und kleiner Finger ab und formen eine Art yogische Version des Hang-loose-Surfergrußes. Du atmest erstmal tief ein und aus und verschließt dann das rechte Nasenloch mit deinem Daumen. Atme links tief ein und zähle dabei bis 3 oder 4. Dann verschließ auch das linke Nasenloch mit dem Ringfinger und halte die Atemfülle für 9 oder 16 Zähler. Lös dann den Daumen und atme auf 6 oder 8 Zähler langsam durch das rechte Nasenloch aus. Dann atme dort ein und mach das Ganze auf der anderen Seite. Wiederhole diesen Zyklus so oft es dir gut tut und schließe mit der Ausatmung links ab.

Dann spür einen Moment mit geschlossenen Augen nach. Toll! Toll! Toll – und perfekt für alle, die einen kleinen Boost an Ruhe, Harmonie und Einklang mit sich selbst brauchen können.

3.) Wurzelchakra stärken und gesunde Stabilität fühlen mit dem Baum

Ein echter Klassiker und so simpel und gleichzeitig so wundervoll erdend und gleichzeitig energetisierend

BAumSo gehts:

Stell dich aufrecht hin und heb sanft den linken Fuß. Finde dein Gleichgewicht (einen Punkt im Raum vor dir fixieren hilft ungemein!) und setz dann deine Fußsohlen entweder an deinen Oberschenkel oder deine Wade, achte aber darauf, nicht die Höhe deines Knies zu nutzen. Lass deine rechte Hüfte nicht nach außen knicken sondern bleib gerade und aufrecht stehen, die Hände vor deinem Herz in Namaste-Haltung. Atme tief, spür deinen rechten Fuß auf der Matte, fühl die Erdung und stell dir vor du wärst ein Baum – tief verwurzelt und hochgewachsen. Atme tief 10 lange Atemzüge, wenn du magst kannst du die Augen schließen (herausfordernd für das Gleichgewicht) oder die Arme, wie ein kleines V, nach oben strecken (energetisierend). Wiederhol den Baum auf der anderen Seite. Ich finde immer spannend, dass ich eine wackeliger Seite und eine ruhigere habe. Verrückt.

Der Baum fühlt sich einfach immer gut an, ich frag mich, warum ich ihn nicht noch öfter übe. Gut für alle, die ein wenig Erdung brauchen und das Wurzelchakra stärken wollen.

4.) Einkehr, nachsinnen und zu dir finden in der Vorwärtsbeuge

Alle vorwärtsbeugenden Asanas lenken die Energie ein wenig nach innen und helfen dabei sich selbst besser wahrzunehmen. Einkehr -manchmal ganz schön wichtig, wenn es drumherum wuselig ist.

VorwärstbeugeSo gehts:

Stell die Beine hüftweit auf und beug dich ausatmend mit leicht gebeugten Knien zum Boden. Lass deinen Kopf entspannt hängen und halte die Beine einen Moment lang gebeugt. Genieß die Schwere im Kopf und entspann die Schultern und den Nacken. Wenn du magst, dann greif deine Zehen mit Zeigefinger und Daumen oder umarm die Rückseite deiner Waden. Beim einatmen versuch mehr Länge in Rücken und Beinen zu bekommen, beim ausatmen beug dich ein wenig tiefer. Achtung! Geh nicht zu weit sondern respektiere (wie immer beim Yoga) die Grenzen deines Körpers. Ich zum Beispiel mache die Vorwärtsbeuge nur noch mit gebeugten Knien, da das meinem Körper einfach besser bekommt. Du kannst die Vorwärtsbeuge nach belieben variieren. Wackel ein wenig mit dem Po hin und her oder schüttel sanft deine Schultern und deinen Kopf, leg die Hände (Handflächen zum Himmel) unter die Füße – so vieles kann gut tun.

Die Vorwärtsbeuge ist ein weiterer Klassiker, der sofort für innere Ruhe und ein tieferes Verstehen sorgt. Für alle, die sich einen Moment ganz auf sich selbst besinnen wollen.

5.) Kurz mal den Blickwinkel wechseln im Kopfstand

Umkehrstellungen rocken! Jawoll! Ich bin ja wie wild im Handstand-training und hab soviel Spaß mit diesen kleinen Momenten, in denen die Welt Kopf steht.

KopfstandSo gehts:

Den Kopfstand übst du am besten erstmal an einer Wand, um nicht im Weihnachtsbaum zu landen. Beginn im Vierfüßerstand. Setz deine Ellenbogen Schulterbreit auf und falte die Hände. Den kleinen Finger lass innen frei und dann setz die Krone deines Kopfes in deine gehaltenen Hände. Das geht natürlich besser, wenn du die Beine streckst. Dann drück deine Unterarme fest in die Matte, so dass deine Achseln hohl werden. Geh langsam mit den Füßen in Richtung Hände und wenn es nicht mehr weitergeht, dann heb ein gebeugtes Bein zu deiner Hüfte. Bring deine Hüfte über deinen Rücken. Nimm das andere sanft dazu und bleib vielleicht erstmal mit gebeugten Beinen einen Moment stehen. Dann streck langsam die Beine Richtung Himmel. Komm auf dem gleichen Weg langsam zurück. Der Kopfstand ist ganz schön anspruchsvoll, respektiere deine Grenze. Du kannst auch erstmal nur ein Bein heben. Danach: Stellung des Kindes!

Der Kopfstand ist ein wachmachendes, klärendes Asana, was dir neuen Schwung gibt und den Blickwinkel verändert. Du bist danach klarer, konzentrierter und leichter Kopfschmerz könnte verschwunden sein.

Sorg gut für dich und genieß die Zeit

Ich bin mir sicher, dass sich die meisten schon wie verrückt auf die Feiertage freuen und wünsche uns allen eine ganz besinnliche und schöne Zeit. Falls es mal stressig wird, dann nutz diese Übungen und lass mir gerne deine Tipps für entspannte Weihnachten unten im Kommentar. Ich freu mich immer sehr über eure Anregungen. Vor allem allerdings genieß die nächsten Tage und sorg gut für dich. Sei dein Freund und für dich da – nicht nur an Weihnachten.

Ich sag bis bald und schick euch liebe Grüße,

Silja

PS: Was noch helfen kann, um entspannter zu sein, ist dieses kleine aber feine Buch zum Thema Gedankenkarussel und wie wir es zum stehen bekommen.

Wie immer gilt: Beim Lieblingsbuchhändler einkaufen oder diesen Link benutzen, dann profitiere ich ein wenig.

Hallo, ich bin Silja. Gründerin von Glücksplanet und Trainerin, Coach, Yogalehrerin, fröhliche Mama von drei Söhnen, glückliche Ehefrau, begeisterte Pflanzenesserin, beseelte Yogaübende. Mein Herz schlägt für Psychologie und Coaching, Yoga und gutes, gesundes Essen. Ich schreibe mit Leidenschaft über alles, was helfen kann ein glückliches, entspanntes und begeistertes Leben zu leben. Mehr findest du auf meiner "Über mich" Seite. Für tägliche Inspiration folge mir auf Facebook oder Instagram.

14 Kommentare

  1. Katrin 4 Monaten vor

    Wunderbare Tipps, vielen Dank! Die werde ich beherzigen.

    • Autor
      Silja 4 Monaten vor

      Hallo Katrin,
      wie schön! Danke dir und ich hoffe sie helfen dir so wie mir.
      Liebe Grüße und eine schöne Zeit
      Silja

  2. Kristina Wiescher 4 Monaten vor

    Liebe Silja,
    danke für deine Anregungen, richtig gut klingt das und erinnert mich wieder daran, die, leider gerne vergessene, Wechselatmung zu praktizieren. Verrückt oder, obwohl ich weiß, dass sie mir gut tut, wende ich sie viel zu selten an…
    Ich freue mich auch darauf, Nauli auszuprobieren, das klingt sehr spannend.
    Herzliche Grüße aus Schweden und eine wunderbar entspannte und entschleunigte Weihnachtszeit auch für dich.
    Kristina

    • Autor
      Silja 4 Monaten vor

      Hallo Kristina,
      ja geht mir genau so – irgendwie muss man sich selbst immer erinnern. Und ja! Nauli ist toll. Unbedingt ausprobieren. Ich wünsch dir eine tolle Weihnachtszeit und liebe Grüße nach Schweden,
      Bis bald,
      Silja

  3. Jessica 4 Monaten vor

    Liebe Silja, manchmal fällt es einem ja wie Schuppen von den Augen und ich merke hin- und wieder: ich lese viel, höre (eigentlich) gut zu und dennoch nehme ich oft die wichtigen Infos gar nicht auf. Oder vielleicht doch ??? 😉

    Ich überlege schon länger wie ich mein Wurzelchakra gut stärken kann. Natürlich habe ich längst, alle Deine Berichte gelesen 🙂 Affirmationen waren schnell gesucht & gefunden und nun kommt der AhA-Effekt Dank Deinem Beitrag, wie ich in der Praxis mein Wurzelchakra stärken kann.

    Der Baum !!! Der übrigens NIE in meiner täglichen Praxis fehlt und den ich mir sogar hab tättowieren lassen. Unglaublich, wie oft man unbewusst genau das Richtige tut. 🙂

    Euch, bezaubernde Weihnachten, Jessica

    • Autor
      Silja 4 Monaten vor

      Liebe Jessica,

      ja unsere Intention weiß meist schon alles – gut so! Ich freu mich dass ich dir Anregung sein darf. Hab eine tolle Weihnachtszeit und schöne Tage, ich drück dich,
      Silja

  4. Stephanie Raute 4 Monaten vor

    Liebe Silja, kannst du mir eine Yogaübung empfehlen die zu mehr Ruhe und Ausgeglichenheit führt und auch für ein Kind von siebeneinhalb praktikanel ist? Wirklich toll geschrieben. Ich wünsche dir schöne besinnliche und hoffentlich für uns alle friedliche Weihnachten.

    Steffi

    • Autor
      Silja 4 Monaten vor

      Liebe Stephanie,

      sorry für die späte Antwort. Also Ruhe und Ausgeglichenheit schaffen für mich am Besten die Atemübungen. Probier mal einfach die Ausatmung doppelt so lange wie die Einatmung zu haben. Das kann man mit Kindern auch üben. Meditation und Gedankenreisen sind auch wunderbar. Ansonsten geht der Baum gut, denn er verwurzelt so schön. Stellung des Kindes ist ebenfalls toll, um zur Ruhe zu kommen. Alle Vorwärtsbeugen sind eher beruhigend als anregend

      Ich hoffe, das hilft dir ein wenig?
      Liebe Grüße und hab ein schönes Fest!
      Bis bald,
      Silja

  5. Regina 4 Monaten vor

    Liebe Silja, jetzt ist es schon hoch an der Zeit, dir für all deine Tipps, Ratschläge und Anregungen herzlich zu danken. Es ist verblüffend, wie oft du genau die Themen behandelst, die mich gerade beschäftigen.

    Ich wünsche dir ein frohes Weihnachtsfest!
    Liebe Grüße aus Wien,
    Regina😇

    • Autor
      Silja 4 Monaten vor

      Liebe Regina,
      vielen Dank für deine liebe Rückmeldung. Das ist so schön zu hören.
      Hab auch ein schönes Weihnachtsfest und einen dicken Kuss nach Wien!
      Alles Liebe,
      Silja

  6. Carola 4 Monaten vor

    Liebe Silja,
    Danke für deine schönen Anregungen. Ich hab den Morgen heute auch mit Yoga begonnen, damit ich gut in den Tag starten kann. Kopfstand übe ich heute lieber nicht mehr. Bei uns steht in der Tat der Tannenbaum vor der einzig möglichen Wand. 😂😂

    Hab schöne, entspannte Feiertage
    Carola

    • Autor
      Silja 4 Monaten vor

      Liebe Carola,

      ja besser ist.. wobei dann wäre ja mal was los 😉 – freu mich dass dir die Anregungen gefallen. Ich drück dich und schicke liebe Grüße
      Silja

  7. Eschb 3 Monaten vor

    Schade, dass ich den Beitrag jetzt erst gelesen habe. Vor Weihnachten wäre er sicherlich wirklich sehr hilfreich gewesen. Aber es kommt sicher bald wieder eine stressige Zeit, in der man wunderbar deine Yoga-Übungen ausprobieren kann. Ich halte es mir mal auf Wiedervorlage 😉 Danke für den tollen Beitrag!

    • Autor
      Silja 3 Monaten vor

      Hallo und wie schön, dass du ihn gefunden hast!
      Freu mich über dein Feedback und ja – ich glaub auch man kann die Übungen abseits von Weihnachten machen 😉
      Hab eine gute Zeit und liebe Grüße,
      Silja

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