Täglich Yoga üben – das bringt es und so klappt es

Täglich Yoga üben – das bringt es und so klappt es

Täglich Yoga üben – das bringt es und so klappt es

Kannst du dir vorstellen jeden Morgen das Gleiche zu machen? In eine Routine zu kommen, die dir gut tut und Körper und Seele gesunden lässt? Dann los und auf die Matte! Vielleicht aber bist du auch schon dabei? Du wünschst dir vielleicht einfach nur noch ein wenig früher aufzustehen, damit ein bisschen mehr Zeit für die schöne Praxis übrig bleibt? Das kenn ich nur zu gut. Darum gehts heut hier um all die guten Gründe, warum du täglich Yoga üben solltest. Es gibt genug. Außerdem habe ich meine Lieblingstricks mitgebracht, die mir dabei helfen richtig früh aus dem Bett zu huschen. Bereit? Nun gut…

Wieso ich morgens raus muss…

Wenn ich frühmorgens die Kerzen anzünde und ein kleines Räucherstäbchen vor sich hinglüht, dann beginnt meine Zeit. Die nackten Füße berühren die Matte, die Zehen strecken sich ein wenig. Tief atmen, Augen schließen und das eigene Herz schlagen fühlen. Irgendwann kommt die Bewegung dazu, der Fluss von Atem und Muskeln. Mantras tönen aus der Box und die Energie in mir verändert sich. Es gibt kaum etwas, was mich abhalten kann, auch, wenn das nicht immer so war. Diese Zeit ist besonders, sie gehört ganz mir. Sie ist ein Schatz. Je länger ich übe, desto mehr wächst diese Bewusstsein. Ein Schatz – kein To Do. Das ist schonmal wichtig zu unterscheiden.

Was die Yogasutren sagen

„Kaya indriya siddhih ashuddhi kshayat tapasah“ heißt es in den Yogasutren unter dem Niyama Tapas. Und für alle, die es (wie ich) mit diesem Sanskrit nicht so haben, hier die Übersetzung: „Wer sich selbst diszipliniert und Unreinheiten reduziert, entfaltet Körper und Sinne zu ihrer Vollkommenheit.“ (siehe auch Ich.bin.jetzt. S. 131). Tapas, die Selbstdisziplin. Wir sollen, so die Schriften, ausdauernd Yoga üben und uns so befreien. Hm. Gar nicht so leicht in einer Welt, in der die Wünsche schnell erfüllt werden können und wir mit allem möglichen beschäftigt sind, aber nicht unbedingt mit unserer Reise zu uns selbst.

Warum du dich auf den Weg machen solltest

Egal jedoch, wo du stehst, ob du deine Matte schon jeden Morgen ausrollst oder nur an den guten Morgen, an denen du ausgeschlafen aus dem Bett springen magst oder vielleicht noch gar nichts mit morgendlichem Yoga am Kopf hast – dieser Post soll dich motivieren, denn die Ernte der morgendlichen Praxis ist wunderbar!  Ich starte darum mit meinen Lieblingsvorteilen. Lass dich motivieren und stell dir vor du gewinnst all das:

Selbstdisziplin

Man übt, durch das tägliche Üben, Selbstdisziplin. Es ist eine Verabredung und sie kann nicht abgesagt werden. Das macht was. Eine Zusage an dich selbst hat plötzlich eine Bedeutung. Sie ist nicht mehr abhängig von deiner Tagesform und den Umständen. Es gilt dein Wort zu dir. Du tust es. Punkt. Diese Willensstärke jeden Morgen aufs Neue zu erproben, wird dich stark machen für so vieles in deinem Alltag. Plötzlich kannst du mit ganz anderer Kraft an deinen Zielen arbeiten. Du wirst viel verbindlicher, stärker, klarer. Stell dir vor, was du dann alles schaffen wirst. Wahnsinn!

Selbstmitgefühl

Gleichzeitig wird dich dieser längere Moment zu Beginn deines Tages anders mit dir selbst verbinden. Du wirst spüren, wo Muskeln verspannt sind und wo du dich müde fühlst. Du wirst beobachten, worum deine Gedanken kreisen und im Gegenzug etwas tun, was dir hilft. Du wirst die sein, die dir Mut zuspricht und dich tröstet. WAs neu ist in dieser Intensität. Nicht, weil du es bisher nicht konntest, sondern vielmehr, weil du früher manchmal abgelenkt warst und nicht genau spüren konntest, wo was sitzt. Nun ist keine Zeit mehr zu weglaufen und wegzuschauen. Du bist hier, auf der Matte – dein Atem, dein Körper, dein wildes Karussell an Gedanken. Zeit, all das zu akzeptieren und dein bester Freund zu werden.

Fokus finden

Was mich am stärksten beeinflusst hat, ist der Start in meine Yogapraxis mit einer kleinen Meditation. Diese ersten 10 oder 2o Minuten, in denen mein Kopf zur Ruhe kommt. Anfangs ist da noch so viel los, all die Überlegungen zu meinem Tag und dem, was war. Aber nach und nach bleibt das an den guten Tagen hinter mir. Ich atme und rezitiere ein Mantra oder gehe auf eine kleine innere Reise, visualisiere meine Ziele oder verbinde mich mit dem Gefühl von Liebe in mir. Diesen inneren Fokus zu finden hat mir so viel gebracht. Ich bin konzentrierter, klarer, aufgeräumter, zufriedener. Das Gefühl bleibt in der Yogapraxis. Es trägt mich durch den Tag.

Dem Körper was Gutes tun

Und dann tut es so gut sich nach dem Schlaf zu recken und zu strecken, zu dehnen und zu kräftigen! Spielt sich ja nicht nur im Kopf ab, dieses Yoga! Geschmeidig wird man und stärker. Ich mag am liebsten Vinyasa Yoga und all die Sonnengrüße machen mich wach und frisch. Keine Rückenschmerzen mehr, keine Steifheit in den Gliedern. Verspannungen habe ich sehr selten. Den Körper so wach machen ist ziemlich cool.

Los und auf?

Also Lust bekommen und bereit nun weiter oder endlich oder mehr morgens zu üben? Dann gibt es jetzt meine Lieblingstricks, mit denen du es schaffen kannst jeden Tag aus dem Bett und auf die Matte zu hüpfen. Du brauchst nur ein paar kleine Tricks und Rahmenbedingungen. Alles was du brauchst ist:

Ein schöner Platz

Such dir einen schönen, ruhigen Platz in deiner Wohnung und dekorier ihn ein wenig für deine Praxis. Stell vielleicht eine Blume hin oder ein Foto, was du sehr magst. Vor allem solltest du eine Kerze zur Hand haben, das macht eine schöne Stimmung und wer Musik mag, holt sich eine Box in die Nähe. Die Matte muss gut hinpassen und für Handstand oder andere lustige Übungen hilft ein Stück leere Wand. Und tadaah: Fertig ist die Yogaecke!

Eine Strategie, um aus dem Bett zu kommen

Du bist ein notorischer „Den-Wecker-stell-ich-weiter“ – Döser? Die Snooze-Taste ist dein Freund? Nun, vielleicht nicht mehr so lange. Ich hab das total lange auch so gemacht und mir so immer wieder die kostbare Morgen-Zeit geklaut. Ist aber nun anders, denn ich ändere einfach die Richtung meiner Gedanken. Die Snooze-Taste ist ja deshalb so willkommen, weil eine Stimme in uns sagt „ist so gemütlich, dös noch ein bisschen“ – und wir kuscheln und wohlig ein und gehorchen ihr. Seit einigen Jahren denke ich allerdings, während ich die Snooze-taste drücke: „Gleich gehe ich auf meine Matte!“ Dann stell ich mir vor, wie das wird, wenn ich mich strecke und dehne und wie wunderbar ich mich fühlen werde. Die Vorfreude steigt so ganz schön an und ich kann meist nicht warten, bis der Wecker wieder klingelt. Also, alle Snooze-Drücker: Ändert die Richtung eurer Gedanken!

Eine Idee, was du tun willst

Seit ich meine Yogalehrerausbildung abgeschlossen habe, weiß ich immer ganz gut, was ich morgens so machen will. An manchen Tagen jedoch, da stehe ich ein wenig auf dem Schlauch. Mir helfen dann die Angebote von yogaeasy oder yogaglow, die wunderschöne Klassen von tollen Lehrern in allen möglichen Stilrichtungen, Längen und Intensitäten im Programm haben. Das rettet mich total, wenn ich keine Lust habe mir etwas auszudenken und neue Impulse gebrauchen kann.

Eine feste Absicht

Viel mehr braucht es nicht, außer, ja außer der feste Absicht. Dem Commitment, wie man so schön sagt. Man muss sich irgendwann entschließen, diesen Invest in Körper und Geist bewusst zu machen – wenn man es durchhalten will. Zu Beginn meines Yogaweges hab ich immer mal wieder entspannte Tage mit Yogapausen gehabt und es war ok. Irgendwann jedoch hatte ich Lust mehr zu tun, denn ich konnte in jeder Pore fühlen, wie gut es mir tat. Yoga soll Körper und Geist vereinen und uns, über die Praxis, Selbsterkenntnis und Frieden bringen. Wir verbinden uns mit dem Kern von uns selbst, der heilig ist und damit verbinden wir uns mit all dem Heiligen da draußen. Die Zeit steht still, stell ich mir vor, wenn das mal passiert. Aber das ist das Ziel des Weges. Samadhi, Erleuchtung. Was es braucht, um ein solches Ziel mit täglicher Praxis anzupeilen, ist ein fester Entschluss. Also, frag dich: Willst du es tun? Und gib dir selbst dein Wort. Fühl dich verpflichtet und genieß die Zeit.

Alles, was du brauchst, hast du

Letztlich ist es so wie bei allem: Alles, was du brauchst, hast du längst. Lass die Praxis der Moment sein, in dem du das erkennen kannst und tauch ein in die Fülle deines Lebens. Mach ein Commitment zu deinem Ziel und dann genieß jeden Moment. Yoga ist kein To Do auf einer Liste, es ist deine Zeit. Leb sie bewusst und fühl den Effekt, den das auf dein Leben hat.

Ich wünsch dir viel Spaß! Und ich bin neugierig: Wer turnt hier schon täglich? Wer ist noch nicht dabei? Wen hab ich begeistern können? Lasst mal hören, wie es läuft und welche Tricks ihr so habt. Ich freu mich drauf,

Namasté

Silja

 

PS: Zwei wunderschöne Bücher, rund um Yoga:

Mein Klassiker, wenn es um den Weg des Yoga geht und seine schöne Interpretation in unsere Zeit:

Und ein schönes neues Buch, was einfach so hübsch anzuschauen ist und auch so schöne Rezepte hat (aber nur ein bisschen Yoga) .. trotzdem muss es irgendwie hier hin. Es zeigt, wie schön Yoga sein kann finde ich:

Und wie immer gilt: Den Lieblingsbuchladen supporten oder über den Link bestellen. Bei Letzterem profitiere ich ein wenig und sage lieben Dank!

 

Hallo, ich bin Silja. Gründerin von Glücksplanet und Trainerin, Coach, Yogalehrerin, fröhliche Mama von drei Söhnen, glückliche Ehefrau, begeisterte Pflanzenesserin, beseelte Yogaübende. Mein Herz schlägt für Psychologie und Coaching, Yoga und gutes, gesundes Essen. Ich schreibe mit Leidenschaft über alles, was helfen kann ein glückliches, entspanntes und begeistertes Leben zu leben. Mehr findest du auf meiner "Über mich" Seite. Für tägliche Inspiration folge mir auf Facebook oder Instagram.

20 Kommentare

  1. Sonja 5 Monaten vor

    Hallo liebe Silja,

    ich habe seit etwa zwei Wochen täglich ein Date mit mir zum Yoga. Morgens ist aber gar nicht immer einfach, manchmal stresst mich das so, dass ich lieber abends auf die Matte gehe zum Runterkommen. Es ist also täglich unterschiedlich, dadurch fehlt noch etwas der Rhythmus.. leider gibt es keinen dauerhaften Platz für meine Matte, denn unsere Katze mag die auch 😉 Ach ja, und ich brauche meist Anleitung, da ich gerade morgens sehr ideenlos bin und ich gern Dinge ausprobiere. Du könntest du mal eine Stunde live oder bei YouTube geben! 🙂

    Hab einen schönen Tag!
    LG Sonja

    • Autor
      Silja 5 Monaten vor

      Hallo Sonja,

      das hab ich wirklich noch vor, dauert aber bis ich eine vernünftigere Kamera hab! Und ja – mach es so, wie es passt. Gute Strategie. Ich brauch abends manchmal auch ein paar Atemzüge auf der Matte. Tut so gut!
      Liebe Grüße und bis bald,
      Silja

  2. Jessica 5 Monaten vor

    Guten Morgen liebe Silja, ein schöner Post 🙂 ich bin morgens seit gut 2 Jahren auf der Matte. Im Frühling / Sommer wache ich von alleine um kurz nach 5 Uhr aufgeregt auf „juhuu, die Matte ruft“, im Winter merke ich, das ich mehr Schlaf brauche und ärgere mich nicht mehr darüber, nicht „pünktlich“ aufzuwachen. Dann stehe ich um 6 Uhr auf: Öl ziehen, Zähne putzen, Apfelessig trinken, schminken usw. und gehe auf die Matte, wenn meine Kinder das Haus verlassen. Das ist Plan B. Plan A gefällt mir besser 😉 aber gut, ich übe mich im „flexibel-SEIN“.

    Von Mo-Fr. habe ich gute 35 Minuten für Meditation und Yoga, am WoE ist dann Open-End. Auch mal eine geführte Meditation, oder ausgiebig mit der Mala. Was mir grad gut tut. 🙂

    Liebe Grüße, Jessica

    • Autor
      Silja 5 Monaten vor

      Liebe Jessica,
      ja milde walten lassen find ich auch wichtig und auf den Körper hören. So gut, dass du das kannst!
      Liebe Grüße und danke dir
      Silja

  3. daniela 5 Monaten vor

    Hallo Silja,
    Ein toller Bericht, vielleicht schaffe ich es doch mal. Ich hab’s probiert und bin leider gescheitert…die Augen waren so schwer,dass ich schon während der Meditation wieder fast eingeschlafen wäre und bei den Asanas hatte ich extreme Gleichgeweichtsschwankungen…und somit den Spass verloren habe.
    Ohne vorher Kaffee geht bei mir gar nix!!!
    Die Maschine ist aber so laut,dass dadurch mein Sohn geweckt wird…und dann ist an Ruhe nicht mehr zu denken.
    An 3 Tagen schaffe ich es am späten Vormittag zu üben, aber würde auch so gerne damit starten.Vielleicht muss ich einfach nochmal Lösungsstrategien aufgreifen..
    Du hast mich auf alle Fälle sehr motiviert…wie immer – soooo schön bei dir!!

    • Autor
      Silja 5 Monaten vor

      Liebe Daniela,
      ja lass hören wie es klappt und kapalabhati macht mich sehr wach. – probier mal aus!
      Liebe Grüße
      Silja

  4. Laura 5 Monaten vor

    Liebe Silja,

    Vielen lieben Dank für deinen interessanten Post! Ich habe mal ein paar Fragen dazu:
    1. Was ist, wenn man einen Job hat, bei dem man das Haus um 6:45 verlassen muss? Ja ich weiß, sehr früh… Ich stehe bereits um 5:45 auf und noch früher schaffe ich glaube ich nicht.
    2. Wie lange übst du denn jeden Morgen? Hast du Tipps für ein „Schnellprogramm“?
    3. Wo ich dabei bin, würds mich einfach mal interessieren, wie lange du schon Yoga machst 🙂 Vielleicht habe ich es auch irgendwo mal überlesen.

    Dankeschön für deine inspirierenden Beiträge! Liebe Grüße! Laura

    • Autor
      Silja 5 Monaten vor

      Liebe Laura,

      da bist du ja echt früh auf,, mein lieber Scholli. Nun aber zu deinen Fragen. Ich hab mich gefreut von dir zu lesen und sorry, dass es etwas gedauert hat mit der Antwort:
      1.) Wie machen, wenn man früh aufsteht?
      Letztlich machst du ja die Regeln für deinen Morgen. Entweder du übst am Morgen, was für Pranayama und Meditation oft am besten ist und stehst dafür früher auf (noch früher, ich weiß) oder du verlegst das Ganze in deinen Feierabend. Ich würde mal beides ausprobieren und schauen, was dir gut tut. Vielleicht eine kurze 5 Minuten Meditation am Morgen und ein bis zwei Runden Kapalabhati und dann in den Tag starten und am Nachmittag, wenn du nach Hause kommst, eine kleine Yogapraxis?
      2.)Wie lange üben?
      An ganz normalen Tagen mache ich 15- 20 Minuten Meditation, 5 Minuten Pranayama und 20- 30 Minuten Yoga. Also 50-60 Minuten. Mehr ist auch bei mir nicht drin zur Zeit. Manchmal jedoch, wenn irgendwas dazwischen kommt, dann sind es nur 10 Minuten Meditation und 15 Minuten Praxis. Aber das ist dann echt auch das Minimum. Allerdings finde ich: Egal, wie lange ich übe, es tut einfach immer gut. Also wahrscheinlich würden auch 5 Minuten schon spürbar sein..Schnellprogramm? Ich mag ein paar Sonnengrüße und dann meine Lieblingsasanas. Du findest meine Lieblingsflows in meinen Instagramvideos.
      3.) Ich habe 2005 mit Yoga gestartet aber war nicht sofort crazy in love. Es hat einige Jahre gedauert, bis ich 2010 mit einer täglichen Praxis gestartet habe. Erst Ashtanga und dann etwas freieres Vinyasa Yoga.

      Meld dich, wenn du noch Fragen hast und danke dir fürs Lesen!
      Liebe Grüße
      Silja

      • Laura 5 Monaten vor

        Liebe Silja,
        Vielen Dank für deine Antwort! Ja da muss ich wohl meinen eigenen Rhytmus finden oder das wirklich auf den Feierabend verschieben. Zumindest schaffe ich es jeden Morgen 10 Minuten zu meditieren und das hilft schon wirklich sehr für den Tag! Dankeschön auch für die Infos zu deiner Yogapraxis, das hat mich sehr interessiert. Ich freue mich immer über Beiträge!

        Alles Liebe,

        Laura

        • Autor
          Silja 5 Monaten vor

          sehr gerne du Liebe!
          Und meditieren ist schon mal ein super Start. Probier einfach aus, was passt -du findest deinen Rhythmus bestimmt bald.
          Liebe Grüße
          Silja

  5. Angela 5 Monaten vor

    Hallo liebe Silja,
    das ist ein wunderbarer Beitrag. Auch ich praktiziere Morgens nach dem Aufstehen am liebsten und fühle mich immer sehr glücklich und fit über den Tag dadurch.
    Nur am Wochenende fällt es mir schwerer. Der Rhythmus ist anders, ich stehe etwas später auf und alles wuselt schon um mich herum.
    Wie schaffst du es an den Wochenenden mit den Kindern oder wenn du mal Abends länger ausgegangen bist und länger schläfst?
    Danke für die Tips!
    Liebe Grüße
    Angela

    • Autor
      Silja 5 Monaten vor

      Hallo Angela,
      das kenne ich auch. Allerdings mache ich das am Wochenende auch nicht so streng. Ich stehe auf, wann ich wach bin und bin meist gegen 9 Uhr auf der Matte. Da der Rest meiner Familie eher Langschläfer sind, ist es nicht schlimm, wenn wir erst gegen 11 Uhr frühstücken. Allerdings turnt der Jüngste dann schon mal um mich rum. Wir haben ausgemacht, dass ich alleine meditieren darf, er bei der Yogapraxis aber mit im Raum sein kann. Klappt ganz gut.
      Ich hoffe, ich konnte dir helfen? Liebe Grüße und danke dir fürs lesen – freu mich sehr, dass dir der Post gefällt !

  6. Melanie 5 Monaten vor

    Liebe Silja,
    ich übe seit 1,5 Jahren morgens nach dem Aufstehen Yoga. Anfangs war ich stolz, dass ich es 2-3 mal pro Woche geschafft habe. Seit einem halben Jahr übe ich täglich. Es hat sich langsam gesteigert und wurde automatisch immer mehr. Damit es klappt, morgens um 5.30 Uhr aus dem Bett zu kommen, spielt für mich der Wecker eine wichtige Rolle. Seit Herbst habe ich Meeresrauschen und Möwen als Ton und ein Licht dazu, das den Sonnenaufgang simuliert. Ich werde seitdem jeden Morgen sanft geweckt und fühle mich frisch und ausgeschlafen. Snoozen habe ich mit dem neuen Wecker gar nicht erst angefangen.

    Liebe Grüße
    Melanie

    • Autor
      Silja 5 Monaten vor

      Hallo liebe Melanie,

      der Wecker hört sich ja fabelhaft an! Toll toll! Was für einer ist das denn? Ich bin gespannt!
      Und bei mir war das auch so – immer wichtiger wurde die tägliche Praxis und damit hat sie auch immer mehr Zeit bekommen. So schön, wenn das klappt!

      Liebe Grüße und bis bald,
      Silja

      • Melanie 5 Monaten vor

        Liebe Silja,

        ich habe das Wake-up Light von Philips. Liebe Grüße
        Melanie

        • Autor
          Silja 5 Monaten vor

          Liebe Melanie,

          wie toll! Danke dir für die Info und liebe Grüße
          Silja

  7. Jenny 5 Monaten vor

    Liebe Silja,
    vielen Dank für den Buchtipp „Ich. Bin. Jetzt.“ So toll! Es bringt mich dem Yogaweg nochmal ein großes Stück näher 😀 Es ist so klar und verständlich geschrieben, ganz leicht und dennoch mit so viel Inhalt. 👍

    Sonnige Grüße
    Jenny

    • Autor
      Silja 5 Monaten vor

      Toll, oder? Ach das freut mich, dass es dir gefällt! Ich liebe es total. Nutze es auch gerne für Yogastunden und überhaupt. Seufz!

  8. Katharina 4 Monaten vor

    Ich teile meine Tage in zwei Kategorien ein: Tage, an denen ich praktiziert habe und Tage, an denen ich nicht praktiziert habe. 🙂 Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Und weil ich den Tag lieber mag, setze ich alles daran, jeden Tag zu praktizieren 🙂 Es ist dabei auch nicht ausschlaggebend, wie lange ich praktiziere oder was. Hauptsache, auf der Matte – und der Tag wird tausendmal besser.

    • Autor
      Silja 4 Monaten vor

      Liebe Katharina!
      Geht mir ganz genauso und ist der Grund, warum ich es auf die Matte schaffe. Ich finde das Gefühl ist einfach unschlagbar 🙂
      Liebe Grüße
      Silja

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