No Six Pack – aktuelle Gedanken zum Bauch

No Six Pack – aktuelle Gedanken zum Bauch

No Six Pack – aktuelle Gedanken zum Bauch

Meistens mag ich meinen Körper mittlerweile ganz gerne. Dass ich früher Diät über Diät ausprobiert habe und erst durch Yoga und der damit einhergehenden Selbstliebedusche, ein anderes Verhältnis zu meinem Körper bekommen habe, habe ich hier schon einmal beschrieben. Diäten sind blöd. Sie sorgen für schlechte Laune und einen noch schlechteren Stoffwechsel. Sich ständig zu dick, wabbelig, nicht gut genug zu finden ist ebenso blöd. Aber das lag hinter mir – dachte ich. Mein 47jähriges Selbst lächelte neulich erst milde über die Sünden der Vergangenheit und freute sich des Lebens. Bis die Schwimmsaison begann und ich der Realität ins Auge sehen musste. Im Spiegel der beschaulichen Umkleidekabine des Schwimmvereins meiner Wahl schaute mir ein weicher, runder Bauch entgegen. Kein Six Pack weit und breit – und wieder begann ich mich komisch zu fühlen.

Die Kunst, sich nichts anmerken zu lassen

Was natürlich eigentlich nicht geht. Ich meine, ich schreibe einen Blog, ich stehe mitten im Leben, habe drei Kinder und ich habe den Film Embrace geschaut! Ich sollte mich erhaben fühlen und kühn den sich vorbeulenden Unterbauch umarmen. Den ersten Schwimmtag der Saison habe ich das auch gut geschafft. Ich zog besagten Bauch ein, lächelte mir selbst aufmunternd zu und schritt hinaus auf die Badewiese. Dort ist übrigens niemand, der sich für Beulen oder Straffheit in irgendeiner Form interessieren würde. Nur ich selbst. Ich blieb beschäftigt und das nicht etwa mit beseelten Gedanken in Richtung Weltfrieden oder zumindest Gleichberechtigung – ich blieb beschäftigt mit den Ausmaßen meines Unterbauches.

Analyse und Selbstbetrug

Ich bemerkte Unterschiede im Wohlfühlen. Stehend zum Beispiel, ging es mir eigentlich ganz gut – besonders, wenn die Schultern leicht nach hinten gezogen wurden. Verträumt am Sandkastenrand sitzend jedoch, schien mein Bauch zu wachsen. Statt mein Kind staunend anzuschauen, schaute ich entsetzt auf das Ausmaß der weichen Hügellandschaft unterhalb meines Nabels. Hier war ich also, die mit dem guten Körpergefühl, die, die sich rausgewachsen aus all dem Mist gefühlt hat – beschäftigt mit den Defiziten einzelner Körperteile. Einen Moment lang kam das Gefühl von Selbstbetrug auf.

„This is you!“

stand am gleichen Tag auf irgendeiner Instagramseite (die ich leider wieder vergessen habe) und genau das hat mich wachgerüttelt. Dies bin ich. Ich bin voller Ideen und manchmal strahlend, lustig und aufgeschlossen, eine Frau, die ihr Leben so gut es geht zu leben versucht. Und ich bin unterschiedlich weich und anders geformt als ein Fitnessmodel. Was um Himmels willen hatte ich diesen ganzen Tag am See nur gemacht? All die Gedanken über die Beschaffenheit von Bauch und Oberschenkeln, Cellulite-freien Hinterbacken oder was auch immer uns manchmal an Mist beschäftigt – was tun wir uns da nur an? Und hört das denn nie auf? Ich konnte aufatmen an dem Abend. Der Weg zum Frieden mit dem Körper ist vielleicht länger, als ich dachte, aber ich hatte eine Idee, wie es weitergehen konnte.

Aufmerksamkeit und Muster

Wir alle – und zwar besonders die Frauen, aber nicht nur – werden von Kind an gedrillt auf Äußerlichkeiten. Und verstehen wir uns nicht falsch, ich liebe auch den wunderbar bunten Schmetterling und diese tollen Kissen in den schönen Farben. Ästhetik ist schön, Geschmack verschieden sagt man. Leider aber auch geprägt. All diese Modeseiten und Pinterestposts von Powerfrauen, die toll aussehen, gehen nicht spurlos an uns vorbei. Ein Teil von mir wollte immer noch so perfekt aussehen, verrückt! Diese antrainierten Muster voller Selbstoptimierung, Bewertung und Vergleich machen mich irre. Unsere Selbstaufmerksamkeit sucht die Unperfektion – und findet sie überall.

Der rosa Elefant

Es hilft ja auch nix, nicht dran denken zu wollen. „Denk nicht an einen rosa Elefanten“ sag ich altklug in meinen Trainings, denn – schwupps, da ist sofort das Bild. So funktioniert unser Hirn. Das „nicht“ hört es nicht so gut. Was aber, wenn wir lernen unsere vermeintlichen Problemzonen (das Wort gehört schon abgeschafft!) anders zu sehen? Ich meine, vielleicht haderst du auch mit irgendwas (oder mit viel)? Mit den Kilos seit der letzten Schwangerschaft oder dem letzten Urlaub? Mit der Beschaffenheit deiner Haut oder deiner Haare? Mit deiner Körpergröße? Konfektionsgröße? Kiloanzahl? Wer hat uns nur beigebracht, uns selbst in all diese Kategorien zu pressen? Uns so klein zu machen?

Diese Welt

ist halt verrückt. Es gibt so viel Wichtigeres, über das ich mir einen Kopf machen könnte! Stattdessen sinniere ich einen nicht unerheblich Teil meiner Lebenszeit über Haarfarben, Modetrends oder halt die Maße meiner Körpermitte. Neulich beschwerte sich die wunderbare Pinkstinks-Seite über die „Dellen-Desaster“-Überschriften eines eher zweifelhaften Magazins (du findest den Post hier) und ich dachte so: Ja! Ich mag das auch nicht mehr, denn obwohl ich es besser weiß und es anders will – es beeinflusst mich. Wir alle streben nach Anerkennung, nach Zugehörigkeit, nach Selbstwertschutz und lassen uns in Muster pressen. Dabei sind wir soviel mehr. Wer will uns sagen, wie genau wir auszusehen haben? Macht uns nicht die Vielfältigkeit erst so besonders?

Frieden schließen

Es wird für mich also mal wieder Zeit Frieden zu schließen. Und für mich geht das nur, wenn ich es mir anschaue, seziere, aushalte und lerne mich und meinen Körper anders zu betrachten. Es ist ein Weg. Drei Wochen habe ich gebraucht, bis ich gestern endlich dachte: Das ist mein Bauch. Kein Six Pack – und ich liebe ihn genauso! Vielleicht hast du auch 1 bis 32 Dinge, mit denen du Frieden schließen willst? Vielleicht hast du auch Lust endlich über die wichtigen Themen nachzudenken, statt dich in eine Form zu quetschen, die du nicht bist? Dann probier einmal dieses kleine Programm und fühl, was es kann:

Anschauen und aushalten

Zuallerst brauchst du einen richtig großen Spiegel – am besten, du kannst dich von Kopf bis Fuß betrachten. Zieh dich aus und schau dich an. Lass deine Augen wandern und nimm wahr, an welchen Stellen du gerne wegschauen würdest. Vielleicht gibt es sogar negative Gefühle, wenn du dich so siehst? Dann nimm das wahr. Halt es einen Moment aus, dann atme durch und fass einen Entschluss: Frieden schließen mit diesem Körper, das ist dein Ziel. Atme tief und lass die Schultern sinken. Dies ist dein Körper. Dein Tempel. Die Hülle, die sich deine Seele in diesem Leben ausgesucht hat. Zeit,  sie ganz lieben zu lernen.

Entstressen und dran bleiben

Sich selbst mit Liebe zu betrachten fällt den meisten von uns erstmal schwer und direkt vor einem Spiegel scheint es noch viel schwerer. So stark wirken all die Muster der Selbstkritik! Überleg dir als nächsten Schritt, was du an den Körperteilen, die du noch im negativen Fokus hast, magst. Was haben sie geleistet? Für was stehen sie? Was machen sie im Guten aus? In meinem Fall war hier richtig was los! Nicht nur, dass dieser Bauch ganze drei wunderbare Kinder beherbergt hat.  Hier ist mein Versorgungszentrum! Essen landet hier und wird im Körper verteilt. Vitalität startet also auch hier. Ich liebe all die guten Mahlzeiten, die Nudeln und den Salat, die Schokolade genauso wie die frischen Pfirsiche! Essen ist eine meiner Leidenschaften. Mein Bauch ist so wichtig. Er steht für die Lebenslust und den Genuss, aber auch für Gefühle und Intuition und besonders für Weichheit und Freude.

Musik für gute Gefühle

Wenn uns klar wird, was das zu Unrecht in Missgunst gefallene Körperteil so den lieben langen Tag leistet, fällt die Akzeptanz leichter. Jetzt wird es Zeit unser Gehirn umzutrainieren und ich habe ein neues Lieblingshilfsmittel genau hierfür.  Denn, seit meiner wingwave Coach Ausbildung im April nutze ich liebend gerne die dazugehörige Musik. Sie wirkt Wunder und ist besonders. Neben angenehm entspannenden Klängen senden die Tracks der wingwave App im regelmäßigen Abstand einen akustischen Impuls abwechselnd in jedes Ohr. Das sanfte pling  – plong  beruhigt, besänftig, schafft Frieden und damit neue neuronale Verbindungen.

Wie die wingwave Musik wirkt

Studien haben überzeugend belegt, dass diese wechselseitigen Impulse unser zentrales Nervensystem besser beruhigen, als Mozart oder Stille. Der Stress (in diesem Fall der mit dem eigenen Körper) lässt sofort nach. Andere, positivere Gedanken können dann aufziehen und wir fühlen uns gleich besser. Der Effekt entsteht durch minimal kleine Augenbewegungen, die diese Art der Musik auslöst. So kommt es zu einem ähnlichen Phänomen wie während unseres Schlafes, wenn das Gehirn in den sogenannten REM-Phasen die Eindrücke des Tages verarbeitet und ein wenig „aufräumt“. Ich sag darum: Unbedingt ausprobieren! Hierzu einfach im App-Store deiner Wahl „wingwave“ eingeben und die kostenlose App herunterladen. Ein Track ist frei verfügbar, in alle anderen kann reingehört werden. Mein Favorit ist der Klassiker „Strandspaziergang“ der irgendwas um die 6 € kostet.

Kein Six Pack und happy damit

melde ich heute, ein paar Wochen später und nicht ohne Stolz. Gestern stand ich wieder in besagter Umkleidekabine. Nein, mein Körper entspricht immer noch nicht dem, was ich bei anderen so wunderhübsch finde. Weder bin ich kurvig wie eine Monica Belluci, noch durchtrainiert, wie ein Fitnessmodel. Ich bin ich und genauso will ich bleiben. Ich bin fest entschlossen diesen Körper als Wunder zu sehen und allen Dellen und Alterungserscheinungen mutig entgegen zu blicken. Wer hat gesagt, dass Bäuche sichtbar durchtrainiert sein müssen? Wer, dass es keine Schokolade mehr geben darf oder keine Kohlenhydrate zum Abendessen? Wer hat all diese verrückten Regeln erfunden?

Tu doch, was dir gefällt

Ich will all das weiter haben. Ich will den Salat genauso wie die Pommes Frites und ich werde jetzt nicht anfangen Kalorien zu zählen oder über Fettgehalt nachzudenken. Ich will fühlen, welche Nahrung mir gut tut. Ich will essen, bis ich schön satt bin. Ich will achtsam sein mit meinem Körper. Ihn weiter stark und geschmeidig halten mit all dem Yoga und dem laufen, tanzen und hüpfen, was ihm so gut tut. Ich will ihn ehren und preisen und aufhören so kritisch zu sein. Lasst uns tun, was uns gefällt. Lasst uns an Kraft und Wohlfühlen arbeiten, nicht aber an Formen und Idealen, die wir nicht gemacht haben. Es wird Zeit. Es ist ein Weg. Besser wir gehen los. Was sagst du?

Hab eine gute Zeit, umarm dein Leben,

Silja

 

Hallo, ich bin Silja. Gründerin von Glücksplanet und Trainerin, Coach, Yogalehrerin, fröhliche Mama von drei Söhnen, glückliche Ehefrau, begeisterte Pflanzenesserin, beseelte Yogaübende. Mein Herz schlägt für Psychologie und Coaching, Yoga und gutes, gesundes Essen. Ich schreibe mit Leidenschaft über alles, was helfen kann ein glückliches, entspanntes und begeistertes Leben zu leben. Mehr findest du auf meiner "Über mich" Seite. Für tägliche Inspiration folge mir auf Facebook oder Instagram.

11 Kommentare

  1. Laura Stella 3 Monaten vor

    Liebe Silja,

    über Instagram bin ich auf deinen wunderbaren Blog und dieses Blogpost aufmerksam geworden! Es freut mich von ganzem Herzen, mit welcher Offenheit du über die Reise hin ZU deinem eigenen Körper schreibst und nicht mehr GEGEN ihr arbeitest <3 Dieses Signal an all die vielen Mädels und Jungs da draußen ist von uns "Selbstliebe-Bloggern" so UNENDLICH wichtig und wertvoll! Danke, dass es dich gibt und du dieses Geschenk in die Welt trägst! Vielleicht magst du ja auch mal in meinen Podcast reinhören und mir ein ehrliches Feedback da lassen: http://www.fuerleibundseele.com/podcast/

    Ich drück dich von Herzen!
    Laura Stella

    PS: Und an deinen Bauch – er ist sooo toll (ganz egal welche Form er hat, sondern vor allem für all das, was er jeden Tag trotz der monatelangen Qualen leistet 🙂 )

  2. Michi 3 Monaten vor

    Toller post liebe silja! Gestern sagte meine 5 jährige beim Schwimmen im meer zu mir: „Mama von hinten siehst du aus wie ein bienenstock! So viele lustige dellen am oberschenkel!“ ?Na dann. Akzeptanz und selbstliebe üben☺️Liebe grüsse aus corfu!

    • Autor
      Silja 3 Monaten vor

      Liebe Michi- ich wünsch dir eine tolle Zeit. Drück deine Tochter feste. Wie toll wenn man einfach nur sehen und annehmen kann. Noch so frei von all diesen vermeintlichen „Idealen“.

      Ich drück dich

  3. Sabine 3 Monaten vor

    Wunderschön geschrieben du Liebe ❤️
    Danke ???

    • Autor
      Silja 3 Monaten vor

      Gerne und ich dank dir sehr ?Fürs lesen und Zeit nehmen und lieben Kommentar schreiben ?

  4. Salome 3 Monaten vor

    Liebe Silja,

    das ist wieder so schön geschrieben! ❤️ Jedes Mal schaffst du es wieder mit deinen schönen Worten mich genau anzusprechen und mir genau das zu sagen was ich brauche. Ich fühle mich jedes Mal so frei und glücklich und beflügelt nachdem ich auf deinem Blog war. Es ist wirklich schade dass wir uns so stark beeinflussen lassen wie unser Körper auszusehen hat obwohl es jedes Mal ein Wunder ist was er alles für uns leistet.

    Auf das wir unseren Bauch lieben lernen!

    Ganz liebe Grüße aus Bonn
    Salome

    • Autor
      Silja 3 Monaten vor

      Liebe Salome!
      Oh ich dank dir sehr! Was für ein tolles Feedback. Und ja – ich find es verrückt. Es könnte echt langsam mal aufhören ?
      Alles Liebe und fühl dich gedrückt!
      Silja

  5. Andrea Scholbeck-Bauer 3 Monaten vor

    Liebe Silja;
    wie schöne Worte, die Du schreibst!! Ich arbeite daran, mich so zu akzeptieren, wie ich bin! Nach 5 Schwangerschaften und 3 wundervollen Kindern darf mein Körper so sein!! Ich habe einen schönen, anstrengenden Beruf und manchmal meine ich es alles nicht zu schaffen; dann aber finde ich so tolle Leute wie Dich Silja, die mir wieder Mut machen, genau so weiterzumachen….
    Auch Deine Meditation ist so wundervoll!!! Danke ??
    Licht und Liebe Andrea

    • Autor
      Silja 3 Monaten vor

      Liebe Andrea,

      Danke dir! So liebe Worte und ich freu mich, dass ich auf diesem Weg auch ein wenig dabei bin 🙂 – und ja, ist für uns alle ein WEg. Aber ich finde das zu erkennen, ist schonmal die halbe Miete, oder?

      Ganz liebe Grüße und einen guten Start morgen in deine Woche
      Silja

  6. Sandra 3 Monaten vor

    Liebe Silja,

    wunderschöner Artikel und ich finde mich in jedem Absatz zu 100% wieder. Das leidige Thema „Bauch“ schwirrt auch ständig in meinem Kopfe herum. Muskeln gibt es da schon, halt schön nach außen hin verpackt. Manchmal nerve ich mich selbst damit, beim Sitzen wird ständig an der Kleidung rumgezupft, dass da auch ja nichts vom Bauch zu sehen ist. Bikini habe ich lange Jahre gar nicht getragen, da es neben dem Rundbauch auch noch eine unschöne Narbe von einer schwierigen Nieren OP in meiner Kindheit zu bestaunen gibt. Zumindest trage ich jetzt trotz Narbe Bikini. Mein Sohn hat vor kurzem in meinen Bildern als Teenager gestöbert, da kam er mit einem Bild um die Ecke, auf dem trug ich bauchfrei, und er sagte:“Wow Mama, du hattest ja früher einen richtigen Sixpack.“ Eigentlich traurig, wie sehr wir uns mit Äußerlichkeiten beschäftigen und nach Perfektionismus streben. Leider gehöre ich auch immer noch dazu und finde immer etwas, was mir gerade an meinem Körper nicht passt….und da gibt es einiges was ich aufzählen könnte. Dabei ist unser Leben so schön, egal ob der Bauch dick oder dünn ist…..man muss es sich eben täglich vor Augen halten, wie wertvoll das Leben ist und wie dankbar man über seine Gesundheit sein kann, seine glücklichen und gesunden Kinder, dass wir keinen Hunger leiden müssen und alle ein Dach über dem Kopf haben…

    Ganz liebe Grüße und eine schöne Woche für dich.
    Sandra

    • Autor
      Silja 3 Monaten vor

      Liebe Sandra,
      ja so ist das – schon komisch, wie wir uns von Moden etc. leiten lassen, oder? Und dein Schlusswort ist so wunderschön! Ich würd sagen, wir lesen uns das einfach jeden Tag durch? Liebste Grüße und fühl dich gedrückt (so von Bauch zu Bauch ;-))
      Silja

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