Das Leben anpacken – was du dazu brauchst und wie du durchstartest

Das Leben anpacken – was du dazu brauchst und wie du durchstartest

Das Leben anpacken – was du dazu brauchst und wie du durchstartest (sponsored)

Wir alle haben eine Sehnsucht in uns. Eine Kraft, die uns treibt, Dinge zu verändern und unser Leben anpacken zu wollen. Oft wünschen wir uns eher Gefühle oder Zustände als Sachen, wie zum Beispiel mehr Leichtigkeit, eine strahlende Gesundheit, gute Energie und echte Verbindung. Manchmal wünschen wir uns auch Sachen, aber meist steht dahinter die Sehnsucht nach einem bestimmten Gefühl. Was zeigt, dass jeder von uns, so glaube ich, den festen Willen hat das eigene Leben zu gestalten und sich wohler und wohler zu fühlen. Ob wir das wiederum schaffen, ist eine andere Sache. Denn, mal abgesehen davon, dass wir fest glauben müssen, dass wir ein gutes Leben verdient haben, kommen auch immer wieder kleine Hürden.  Diese Tiefs, in denen alles mühsam scheint und wir den Mut zu verlieren drohen. Oder diese Momente, in denen nichts so läuft wie geplant. Wenn wir beispielsweise krank werden oder eine Schlappe erleiden. Dabei ist es so wichtig dran zu bleiben und das geht viel besser, wenn man ein paar Sachen bedenkt.

Das Glück in unser Hand

Über die Kraft der Glaubenssätze und die Kunst der Visualisierung habe ich ja hier und hier schon mal geschrieben. Die Essenz von all diesen Ideen und Techniken ist eigentlich immer die gleiche: Wir konstruieren unser Leben selbst. Wir sind die, die entscheiden und die, die gestalten. Natürlich gibt es Einflüsse von außen, aber wir wählen unsere Reaktionen. Wir sagen uns „wir müssen das..“ oder „ich darf nicht jenes..“  und so entsteht unser Leben und so formen wir Gewohnheiten und Routinen, die uns entweder dienen oder nicht dienen.

Das Warten auf die idealen Bedingungen

Ich habe lange geglaubt, dass vieles, was ich nicht hinkriege, an den äußeren Bedingungen gescheitert ist. Da war halt einfach zu wenig Zeit, um gesundes Essen zuzubereiten oder zum Sport zu gehen. Manchmal schien es mir auch, als hätte ich einfach nicht die richtigen Leute um mich oder wusste nicht genug. Ein „es ging nicht anders.“ waberte dann durch meinen Kopf während meine guten Vorsätze scheiterten. Mittlerweile denke ich anders. Was soll das mit den Bedingungen? Es gibt keine äußeren Bedingung für ein gesünderes Leben, für gute Energie, erst recht keine echte äußeren Bedingungen für das eigene Lebensglück. Wir entscheiden wie viel Aufwand, Gedanken, Zeit und Energie uns eine Sache wert ist. Ich meine, na klar, ist es im Wellnesshotel mit Spitzenbuffet weniger aufwändig, gesund zu essen – aber es wäre ein Trugschluss zu sagen, es ginge nur dort. Es ist lediglich einfacher.

Vertrauen haben

Bei mir hat es sich verändert, als ich begonnen habe mehr Vertrauen zu haben. Denn es ist doch so: Wenn wir viele kleine Schritte gehen, mit denen wir unser Leben aktiv gestalten können, dann passiert etwas. Wir müssen nur dran bleiben, bei den Höhen und Tiefen, in unserem eigenen Tempo. Wir müssen verstehen, was uns gute Energie schenkt und was uns glücklich macht noch viel mehr. Wichtig ist, dass wir bei all dem ein Vertrauen entwickeln und behalten. So einen tiefen Glauben, dass sich alles genauso entwickeln wird, wie es sein soll. Dass es einen Plan für uns gibt und unser Aufgabe einfach nur ist, unser Bestes zu geben. Einfach, damit wir jeden Tag als Möglichkeit sehen, ein bisschen was anzugehen und tatsächlich tut sich dann etwas.

Was passiert, wenn wir im Fluss sind

Dabei bleiben geht übrigens echt leichter, wenn wir Spaß haben. Wenn wir im Fluss sind, im Flow,  dann ist alle Schwere vergessen. In allen Bereichen meines Lebens war das so. Angefangen von der Umstellung meiner Ernährung, über den wohldosierten Sport, bis hin zum großen Thema Selbstverwirklichung – ein Schritt ergab ganz logisch den nächsten – ich brauchte sie nur zu gehen. Alles zwingen, pushen und überwinden hat nie soviel gebracht, wie die Dinge, die ich aus echter Freude gemacht habe. Um dranbleiben zu können, brauchen wir sowieso Spaß. Es gibt dem Ganzen irgendwie Sinn.

Fühlst du das?

Echte Freude spürt man schnell. Wenn wir gar nicht genug kriegen können von einem Thema oder wenn wir ganz aufgeregt werden, während wir etwas tun. Unser Herz klopft dann laut vor Freude. Aber wie ist das mit den kleinen und großen Gewohnheiten, die uns nicht gut tun? Kriegen wir das bewusst mit? Oder, wenn es um Menschen geht – spüren wir, wer uns beflügelt und wer beschwert? Ich glaube, wer sein Leben bewusst gestalten will, wer sich freier und fitter fühlen will, der braucht auch Bewusstheit. Ein gutes Gefühl für sich selbst. Das ist Gold wert und meist müssen wir es erstmal lernen. Ich hab zum Beispiel ewig gebraucht, bis ich auf meinen Körper hören konnte und gespürt habe, was ich angehen muss. Zum Glück geht das nun! Man erreicht viel mehr, wenn man sich fit fühlt und gleichzeitig die eigenen Grenzen respektiert. Außerdem ist ein Gefühl für den Flow fast ebenso wichtig. Er zeigt uns, wo wir hin sollten.

Die Vision in dir

Diese Klarheit über die Richtung in unserem Leben ist der nächste Punkt. Wenn wir unser Ziel nicht klar haben, dann ist es schwer unseren eigenen Weg zu finden.  Die Frage ist daher: Welche Vision hast du von dir im Kopf, die dich glücklich macht? Wie soll dein Leben sein? Sich entwickeln? Wie willst du dich fühlen? Wie gesund willst du sein und wie energiegeladen? Welches Umfeld willst du haben? Wenn wir anfange uns vorzustellen wie es sein soll und Bilder kommen, die unser Herz hüpfen lassen – dann ist das ein toller Motor und mit dem geht vieles leichter. Lass dich allerdings nicht irritieren, wenn in dir so etwas wie „das schaffe ich nie“ oder „das steht mir nicht zu“ hoch kommt. Atme durch und fang an zu vertrauen, dass ein Schritt den nächsten ergeben wird – einfach, weil du dahin gehst, wo du dich gut fühlst.

Gute Gewohnheiten

Was mich außerdem immer wieder hilft dran zu bleiben, sind gesunde Gewohnheiten. Also lauter Routinen, die ich nach und nach in mein Leben geholt habe, die mir gut tun. Das musste, um so eine Routine zu etablieren ist immer das Gleiche: Erst ist man motiviert und dann kommt der Schweinehund und will einen in den alten Rhythmus und Ablauf zerren. Bleibt man hier dran und hält zwischen 40 und 100 Tagen durch- dann hat unser Gehirn sich an die neue Routine gewöhnt und meckert fortan, wenn wir in andere Muster fallen wollen. Mit diesem Durchhalte-Trick habe ich geschafft meinen täglichen Smoothie zu trinken, jeden Morgen auf die Matte zu gehen und eine Meditationspraxis zu bekommen. Heut bin ich froh und es fällt gar nicht mehr schwer – gute Sache also, das mit den Gewohnheiten.

Gleichgesinnte

Der letzte Punkt auf meiner Liste zum dranbleiben sind Gleichgesinnte. Ein Netzwerk macht uns stark und es ist so toll, wenn wir Leute finden, die genauso begeistert das ein oder andere angehen (wollen), wie wir selbst. Ermutigend ist das und es lässt die Unsicherheit schwinden. Dafür liebe ich ja die Social Media World so sehr! Zu allen Themen findet man hier jede Menge anderer Menschen weltweit, die ähnlich ticken und ähnliches tun. Das ist gerade dann wunderbar, wenn wir in unserem direkten Umfeld noch nicht so viele Menschen gefunden haben. Zumal die, die uns lange kennen, meist etwas verschreckt auf (mögliche) Veränderungen reagieren. „Du bist nicht mehr die Alte/ der Alte“ heißt es dann schnell und statt motiviert weiter zu machen, bekommen wir ein bisschen Angst. Alleine da stehen will schließlich kaum einer. Gleichgesinnte sorgen also für ein Gemeinschaftsgefühl auf dem neuen Weg und sie wissen meist viel. Wir können plötzlich diskutieren und lernen, uns austauschen und inspirieren. Gut tut das.

#Durchstarter werden

Das mit den inspirierenden Gleichgesinnten habe ich vor kurzem selbst erlebt als die AOK Rheinland/Hamburg mich zu einem #Durchstarter- Workshop für Blogger eingeladen hat. Nicht nur, dass der „Natürlich leben“ Autor und Life-Coach Felix Klemme den Workshop in kleiner Runde und toller Atmosphäre geleitet hat – es war auch so spannend.  Interessante Diskussionen kamen auf und gelernt habe ich einiges!  Zum Beispiel, wie ein ganzheitlicher guter Blick auf Gesundheit aussehen kann oder welche Prozesse in unserem Hirn dazu führen, dass wir plötzlich Lust auf Süßes bekommen.

#GanzGesund Workshops selbst erleben

Wenn du auch auf dem Weg bist, dein eigenes Leben immer bewusster zu gestalten und möchtest, dass es dir dabei besser und besser geht- dann schau dir die #Durchstarter Kampagne der AOK Rheinland/Hamburg an. Es geht um das Thema ganzheitliche Gesundheit und in allen #GanzGesund Workshops wird in angenehm kleinen Gruppen (15 Teilnehmer ) und tollen Locations gearbeitet. Insgesamt 14 #GanzGesund Workshops wird die AOK Rheinland/Hamburg so durchführen. Die kostenlose Teilnahme kann man durch eine einfache Bewerbung hier gewinnen. Einzige Bedingung: Du solltest aus dem Rheinland oder aus Hamburg kommen, denn hier in diesen Regionen findet alles statt. Die Gewinner werden dann in lockerer Atmosphäre mit Felix diskutieren, lernen andere #Durchstarter kennen und können sich mit eigenen Fragen und Schwerpunkten einbringen und Impulse sammeln. Ich bin jedenfalls ganz motiviert und zufrieden zurück gekommen. Ich drück daher allen die Daumen, die jetzt Lust bekommen haben und neugierig sind.

Und ich bin auch neugierig: Habt ihr noch andere Tipps, die euch helfen bewusst euren Weg zu gehen? Und in welchen Bereichen eures Lebens machen die Auf und Abs am meisten Ärger? Wo läuft es leicht? Ich bin gespannt!

Ganz liebe Grüße und toitoitoi

Silja

PS: Dieser Post ist in freundlicher Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg entstanden. Du erkennst Posts, die eine Kooperation beinhalten, am Label „sponsored“ (s.o.). Wie immer gilt: Meine Meinung ist nicht käuflich und ich mache nur Kooperationen, die zu Glücksplanet und mir passen und von denen ich glaube, dass sie euch gut tun könnten.

PPS: Wer wissen will, wer mit mir Neues gelernt hat: Dabei waren Yvonne Pferrer und Jeremy Grube, MissBonneBonne, Marlene und Svenja vom Greenbodycamp, Hannah von Projekt: Gesund leben und Running Ilka sowie Fitness- Franzi – tolle Truppe war das 🙂

 

Hallo, ich bin Silja. Gründerin von Glücksplanet und Trainerin, Coach, Yogalehrerin, fröhliche Mama von drei Söhnen, glückliche Ehefrau, begeisterte Pflanzenesserin, beseelte Yogaübende. Mein Herz schlägt für Psychologie und Coaching, Yoga und gutes, gesundes Essen. Ich schreibe mit Leidenschaft über alles, was helfen kann ein glückliches, entspanntes und begeistertes Leben zu leben. Mehr findest du auf meiner "Über mich" Seite. Für tägliche Inspiration folge mir auf Facebook oder Instagram.

2 Kommentare

  1. Chrissy 2 Monaten vor

    Hi,ich habe eben deine Zeilen gelesen und bin begeistert wie gut du dazu schreiben kannst.Es klingt alles so logisch und auch irgendwie einfach.
    Bei mir gäbe es viel zu ändern und immer wenn ich es mir vornehme nachdem ich jetzt z.b. Deine Sätze gelesen habe, ist der Gedanke etwas ändern zu wollen nach paar Stunden wieder weg.Die alten Gewohnheiten sitzen einfach zu fest.
    Ganz liebe Grüße
    Die Chrissy

    • Autor
      Silja 2 Monaten vor

      Liebe Chrissy,
      ja das kennt glaube ich jeder. Die Kunst ist direkt zu überlegen, was du konkret als allerersten Schritt ändern könntest. Was würde einen kleinen aber tollen Effekt bringen? Wie kannst du das genau jetzt einplanen und dafür sorgen, dass du es nicht vergisst? Kaum einer krempelt sein Leben von heut auf morgen um. Es ist die Summer der vielen keinen Schritte.
      Alles Liebe und bis bald,
      Silja
      und ps: Danke dir sehr für dein liebes Feedback!

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